10. Februar 2020

Pressemeldung

Vorläufige Bilanz der Sturmeinsätze in Hannover

Durch das über Deutschland hinwegziehende Sturmtief „Sabine“ kam es in der Landeshauptstadt und der Region Hannover bis 07:30 Uhr zu 138 Unwettereinsätzen. Die Feuerwehr der Landeshauptstadt hatte sich zusätzlich zu den Einsatzkräften der Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr durch die Einsatzbereitschaft aller 17 Ortsfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehr und die Alarmierung dienstfreier Kräfte auf die Folgen des Sturmtiefs vorbereitet. Insbesondere in der Regionsleitstelle Hannover war durch zusätzliches Personal die Annahme von Hilfeersuchen und die Alarmierung der Einsatzkräfte sichergestellt. Insgesamt 540 Einsatzkräfte der hannoverschen Feuerwehr befanden sich in Einsatzbereitschaft.

Bis 07:30 Uhr am 10.02.2020 rückten die hannoverschen Brandschützer zu 37 Unwettereinsätzen in der Landeshauptstadt aus. Dabei galt es Gefahren durch umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste, lose Dachteile, umgestürzte Bauzäune sowie auch Wasserschäden zu beseitigen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Die Einsätze der Sturmnacht konnten auf Basis der durch den Führungsstab der Feuerwehr Hannover getroffenen vorbereitenden Einsatzmaßnahmen problemlos abgearbeitet werden. Die Lage erlaubte es, dass ab 00:00 Uhr die ersten Einsatzkräfte aus ihrer Bereitschaft entlassen werden konnten.

Feuerwehrdezernentin Rita Maria Rzyski sowie der Leiter der Feuerwehr Dieter Rohrberg bedankten sich ausdrücklich bei den vielen überwiegend ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und hoben die hervorragende Zusammenarbeit aller beteiligten Kräfte hervor.

Wir bitten auch weiterhin um die Beachtung der Warnhinweise des Deutschen Wetterdienst sowie der möglichen Gefahren durch die Unwetterlage!

Pressesprecher Feuerwehr Hannover

10.02.2020


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