6. November 2020

Landeshauptstadt Hannover – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Geh- und Radweg Wolfgang-Besemer-Ufer erneuert und ausgebaut

Der neue Stadtbaurat Thomas Vielhaber hat heute (6. November) den erneuerten und ausgebauten Geh- und Radweg Wolfgang-Besemer-Ufer offiziell eröffnet. Das Projekt konnte fünf Monate früher als geplant abgeschlossen werden. Der Weg, der eine wichtige Verbindung zwischen der Calenberger Neustadt, der Stadtmitte und den Stadtteilen Linden, Ricklingen oder der Südstadt mit dem Maschsee und der Leinemasch darstellt, kann nun wieder vollumfänglich und in einem deutlich verbesserten Zustand von Radfahrenden und zu Fußgehenden genutzt werden.

 „Die Erneuerung des Wolfgang-Besemer-Ufers zwischen Legionsbrücke und dem Wehr Schneller Graben ergänzt hervorragend die bereits im Rahmen der Hochwasserschutzmaßnahmen zwischen Legionsbrücke und Spinnereibrücke neu geschaffenen Wege im Zuge des Peter-Fechter-Ufers. Sie schafft hier eine durchgängige und barrierefreie Rad- und Fußwegeverbindung entlang der Leine, die nicht nur für Sport und Freizeit, sondern auch für den Alltagsradverkehr eine hohe Bedeutung hat. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Radverkehrsförderung und damit indirekt auch zum Klimaschutz in Hannover“, so Stadtbaurat Thomas Vielhaber.

Zuvor war das Wolfgang-Besemer-Ufer auf Grund der Unebenheiten und der Schäden insbesondere im Randbereich des Pflasters schlecht nutzbar und wenig attraktiv. Das Bauprojekt wurde durch politischen Beschluss im Frühjahr 2018 als wichtige Radwegemaßnahme in das Sonderprogramm „Grunderneuerung im Bestand (GiB)“ aufgenommen. Der Auftrag beinhaltete neben der Änderung der Oberflächenbefestigung zu einer radverkehrsfreundlichen und glatten Oberfläche aus Asphalt auch soweit möglich die Verbreiterung des Geh- und Radwegs. Dies konnte umgesetzt werden. Die nutzbare Breite beträgt jetzt fast überall circa 3,50 Meter. Die Linienführung des Weges bleibt dabei weitestgehend unverändert.

Projekt ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat die Erneuerung und Verbreiterung des Radweges Wolfgang-Besemer-Ufer in die „Nationale Klimaschutzinitiative“ gefördert. Projektträger ist das Forschungszentrum Jülich. Das Projekt ist Bestandteil des städtischen Sonderprogramms „GiB“. Im Rahmen dessen werden nicht nur Straßen, sondern auch in nicht unerheblichem Maße Radverkehrsanlagen erneuert.

Stadt Hannover

06.11.2020

Vorherige Meldung v. 21.07.2020

Gegenüber Siloah: Monsterwurzeln beim Ausbau des Uferweges – Video

Das Wolfgang-Besemer-Ufer wird derzeit mit einigem Aufwand ausgebaut. Dabei sind auch einige Monsterwurzeln gefällter Bäume angesammelt worden wie im Video zu sehen ist.

Der Weg soll für Fahrradfahrer durch Verbreiterung attraktiver werden. Die Bauarbeiten werden vermutlich Ende 2020 abgeschlossen werden.

Pressemeldung v. 21.07.2020

Landeshauptstadt Hannover – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Erneuerung und Ausbau des Wolfgang-Besemer-Ufers

Ab Montag (27. Juli) wird der Rad- und Gehweg „Wolfgang-Besemer-Ufer“ am östlichen Ufer der Ihme verbreitert und ausgebaut. Der Bereich reicht vom bereits ausgebauten Teil nördlich der Lavesallee bis zum Leine-Wehr „Schneller Graben“. Für die Dauer der Bauarbeiten wird das Wolfgang-Besemer Ufer gesperrt. Eine Umleitung für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen wird ausgeschildert. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich, vorbehaltlich eventueller witterungsbedingter Verzögerungen durch Hochwasser oder ähnlichem, Ende 2020 abgeschlossen sein.

Projekt ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat die geplante Erneuerung und Verbreiterung des Radweges am Wolfgang-Besemer-Ufer in die „Nationale Klimaschutzinitiative“ aufgenommen. Projektträger ist das Forschungszentrum Jülich.
Die deutliche Verbesserung der Qualität des Radweges (als eine der wichtigen Radverkehrsverbindungen im Stadtgebiet) soll zur Erhöhung des Radverkehrsanteils beitragen und sich so postiv auf den Klimaschutz auswirken.
Das Projekt ist Bestandteil des städtischen Sonderprogramms „Grunderneuerung im Bestand“. Im Rahmen dessen werden nicht nur Straßen, sondern auch in nicht unerheblichem Maße Radverkehrsanlagen erneuert.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat die geplante Erneuerung und Verbreiterung des Radweges am Wolfgang-Besemer-Ufer in die „Nationale Klimaschutzinitiative“ aufgenommen. Projektträger ist das Forschungszentrum Jülich.
Die deutliche Verbesserung der Qualität des Radweges (als eine der wichtigen Radverkehrsverbindungen im Stadtgebiet) soll zur Erhöhung des Radverkehrsanteils beitragen und sich so postiv auf den Klimaschutz auswirken.
Das Projekt ist Bestandteil des städtischen Sonderprogramms „Grunderneuerung im Bestand“. Im Rahmen dessen werden nicht nur Straßen, sondern auch in nicht unerheblichem Maße Radverkehrsanlagen erneuert.

21.07.2020


Kommentare

  1. Das wurde wirklich Zeit mit der Verbreiterung…und Entholperung.
    Wenn man Vergleichbares jetzt noch zwischen Linden-Nord und der Wasserstadt am Stichkanal durchführte, wäre viel für die zukünftige Fahrradmobilität getan.

  2. Das freut mich, denn die Strecke ist wirklich sehr holprig zu fahren. Ob das Verbundsteinpflaster damals eine gute Idee war, weiß ich nicht. Bin mal gespannt, ob die kleine Kanalbrücke ebenfalls verbreitert wird, denn das würde teuer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.