4. September 2019

Unerwartet leuchtete der E-Scooter im Dämmerlicht. Beim Vorbeilaufen fiel es auf. Vielleicht ein Signal zum Mieten, nach der Devise „Hier bin ich„?

Gesehen beim Fährmannseck

öl/04.09.2019


Kommentare

  1. In Intervallen sendet der Roller seine GPS-Koordinaten an die Zentrale. Die Zentrale wertet den Standort aus und befindet, das Fahrzeug sei vermiettechnisch ungünstig abgestellt. Daraufhin schaltet die Zentrale im Roller bestimmte Funktionen ein.

    Auch zum Beispiel lassen sich die Motorleistungen anhand des Standorts drosseln. – So könnte die Stadt vorschreiben, dass E-Scooter auf der Limmerstraße nicht mehr 20, sondern nur noch 12 km/h fahren dürfen, dann könnten die Motoren dort per Software nicht schneller fahren. Oder Sensoren würden mitteilen, dass ein zulässiges Gesamtgewicht von 100 kg überschritten wurde (auch beim Sozius-Fahren). Und anders als bei normalen Fahrrädern oder Autos ließe sich das über Software zentral steuern. Wohlgemerkt, schon mit der in den bereits rumfahrenden E-Scootern sind alle Möglichkeiten zur GPS- oder sonstwas-abhängigen Tempo-Drosselung vorhanden, so die Berichte. Muss nur gemacht werden.

    1. Wenn schon Totalüberwachung dann fordere ich auch ein Stehenbleiben der Roller, wenn jemand versucht auf Gehwegen zu fahren. Das dürfte dann zum Stillstand eines großen Teils dieser Teile führen.
      Ist schon traurig zu sehen, wie alle möglichen jungen Leute mitten in der Innenstadt in der Fußgängerzone auf einmal ihre Beine nicht mehr zum Gehen benutzen können. Man könnte auch sagen Hipster- und sonstige Modetrottel…

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