Kommentare

  1. Ja, ja, unser „lebendiges“, überschäumendes Linden…
    Mir ist hier nur noch schlecht.

    Und der Bezirksrat pennt selig weiter. Ist ja alles so schön hier. Und wenn am Pfarrlandplatz erst noch das Trampolin wieder hergestellt ist, eine weitere Tischtennisplatte aufgestellt wird und noch ein paar Straßen und Plätze (um-)benannt werden, dann ist alles wieder gut.

    Dass die Wasserstadt von Anfang an überbevölkert sein wird und der Grüne Hügel plattgemacht wird, ist dann bei einer netten Tischtennispartie oder einem nächtlichen Saufgelage schnell vergessen.

    Und die Anwohner dürfen in netten kleinen Aktionen von der Stadt den Müll wegräumen.
    Wo sind eigentlich die Aktionen des Partyvolks, das am nächsten Tag, oder am besten gleich noch in der Nacht, seinen Müll mal selbst beseitigt?
    Zum Saufen, Grölen und Pinkeln reichts gerade noch, zum Müll beseitigen nicht mehr?

  2. Der Typ, der dort immer auf dem Boden rumkraucht und lallt und dabei fast sabbert, beleidigt und verleumdet mich öffentlich, ich hätte ihn getreten. Das würde er nie vergessen. Dabei trete ich natürlich nur bei wirklichem Bedarf, weil ich Pazifist bin. Er offenbar das Gegenteil. Wirft mir vor, was er tut, der Dreigehirnzeller!

    In der Ecke fängt man sich leider schnell was ein.

  3. Streiche hin, Streiche her. Mittlerweile ist es nicht mehr lustig was in Linden passiert. Neue Pizzeria mit Farbbeuteln bewerfen, unmöglich. Wenn den Leuten so ein Geschäft nicht passt, sollen sie doch selber ein Geschäft aufmachen. Nur da gehört mehr dazu, als nur Farbbeutel zu werfen.
    Wer in Schaum baden will, soll im Schwimmbad duschen gehen oder es zu Hause tun.

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