27. September 2020

Foto: Manfred Wassmann

Am 18.Oktober. um 17 Uhr liest Günter Müller im Kesselhaus Linden auf dem FAUST-Gelände aus eigenen Erinnerungen an das Linden der 1950/60er-Jahre.

Es geht um Fußballspielen auf den Straßen, Trümmergrundstücken, dem Platz von 07, der damals noch beim Fössebad war, aber dem mit Salzwasser. Selbstverständlich wird von Jupp Posipal erzählt, der da als Fußballer angefangen hat. Berichtet wird auch, was in Lindener Wohnungen, Kleingärten, Kneipen & vor den Schaufenstern der Radio-& Fernsehhandlungen los war, als wir 1954 zum ersten Mal Weltmeister geworden sind. Weiter geht es um „Diese Bengels“ & die Fensterscheiben einer stillgelegten Fabrikhalle. Schließlich gibt es eine Begegnung mit „Tante Nanny“. Sie war eine kleine, aber überragende Person & mehr als 40 Jahre eine „Seele des Unternehmens“ in der Bettfedernfabrik „Werner & Ehlers“, da wo heute „Faust“ ist.

Der Eintritt:ist frei, die Veranstaltung wird vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover unterstützt. Zur Corona-Vorsorge werden die landesweiten Bestimmungen eingehalten, wie Mindestabstand von 1,5 m. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, eine Anmeldung zwingend erforderlich: telefonisch unter 0511/406867 oder per mail: g.mueller@htp-tel.de

Günter Müller, Jahrgang 1944, aufgewachsener Lindener (Limmerstraße 58), bisher 5 Bücher, u.a. „Unvollständige Rückkehr an vergangene Orte“ (ein Buch über Kindheit & Jugend in Linden), 12 Rundfunk-Hörspiele, Texte in Zeitungen (FAZ, HAZ,NP, NZZ.)

Günter Müller – „In Linden – vor Ort mit Jupp Posipal, diesen Bengels & Tante Nanni“
Termin: 18.10.20, 17 Uhr
Ort: Kesselhaus Linden, FAUST-Gelände, Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover
Eintritt: frei, Teilnehmer*innenzahl begrenzt, Anmeldung erforderlich

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.