18. August 2019

Die Erteilung einer Einzugsermächtigung an die Gebäudeverwaltung hat ein positives Echo ausgelöst. Pro Quartal werden eine Million Hausgeldzahlungen fällig. Großinvestor Windhorst hat damit sozusagen ein Zeichen des Vertrauens gesetzt. Bei allen vorherigen Investoren gab es damit Schwierigkeiten. So wurde früher öfters der Rechtsweg beschritten.

Bei den übrigen Eigentümern stößt diese Einzugsermächtigung auf ein positives Echo.

Derzeit scheint sich eine konstruktive Stimmung zwischen den übrigen Hauseigentümern und Windhorsts Gesellschaft Projekt IZ Hannover zu entwickeln.

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Fassadensanierung

18.08.2019


Kommentare

  1. Wie gesagt, da hoffe ich für die Eigentümer der Wohnungen nur das Beste.. Hausgeld ist wohl etwas, was diese Eigentümer an den Verwalter zahlen müssen… Da frage ich mich nur, wie hoch diese Zahlungen dann sein werden. Jedenfalls können die Wohnungs-Eigentümer ein solches Projekt sicherlich nicht selbst verwalten…

    1. Hausgeld ist (auch im Ihme-Zentrum) kein Hexenwerk.

      Als Wohnungseigentümer liegen die monatlichen Vorauszahlungen bei ca. fünf Euro pro Quadratmeter und Monat. Sie werden auf das Konto der Eigentümergemeinschaft gezahlt, welches von der Hausverwaltung verwaltet wird.

      Wie hoch die genauen Vorauszahlungen der Gewerbeeigentümer sind weiss ich nicht; es interessiert mich aber nicht so sehr. Meine Einflussmöglichkeiten auf die Gestaltung der Gewerbebereiche sind ja auch eher gering; im Gegenzug hat Herr Windhorst auch kein Mitspracherecht, wenn ich mir in meine Wohnung eine neue Küche einbaue oder das Wohnzimmer neu tapeziere 😉

      Eine Einzugsermächtigung ist aber ein gutes Zeichen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem neuen Grosseigentümer.

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