16. Oktober 2020

Die Planer scheinen alles gut und hübsch durchdacht zu haben. Im Folgenden einige Eindrücke.

Nach Abschluss des Beteiligungsverfahrens haben sich die Planer*innen mit den Anregungen aus den Info-Fenstern, den Postkarten und der Online-Diskussion auseinandergesetzt. Ergebnis der Überarbeitung ist dieser Entwurf.“ [1]

Die Durchwegung trennt Fußgänger und Fahrradfahrer. Der Eingangsbereich an der Ida-Arenhold-Brücke wird optisch ansprechend und für das Praktische mit einem Kiosk gestaltet. Auch der derzeit dort vorhanden Bücherschrank bleibt erhalten.

Und so sieht es in der Durchwegung aus:

[1] Mehr sehen und lesen: >> ihme-zentrum.info/der-entwurf/

Siehe auch >> Durchwegung: Entwurf liegt vor – Bauantrag folgt in Kürze

öl/15.10.2020

Kommentare

  1. Ich verstehe ja die Skepsis nach all den Jahren – aber der neue Investor scheint´s ernster zu meinen als die letzten 5 zusammen.
    Und der Kiosk war ein Vorschlag aus der Bürgerbeteiligung. Wer schon mal dort war, kann erleben, wie viele Leute da zu Fuß und auf dem Fahrrad langkommen. Deswegen ist diese Durchwegung ja so wichtig. Und obendrein sollen in „dieser abgelegenen Ecke“ ja auch ein paar Menschen wohnen habe ich gehört…

    1. Vielen Dank, Harald. Ausnahmsweise mal ein Kommentar zum Thema mit Fachkenntnis.

      Nur mit den letzten fünf (mit Windhorst dann sechs???) Investoren bin ich nicht ganz einverstanden…dann wären wir ja schon fast wieder in den 70ern beim Bau… 😉

  2. Schön, schön. Könnte jetzt bitte einfach mal diese Durchwegung etwas menschenfreundlicher umgebaut werden oder müssen wir da nochmal Jahre warten?!
    Achso, wer soll eigentlich in dieser abgelegenen Ecke einen Kiosk betreiben? Der is doch drei Wochen nach Eröffnung wieder pleite.

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