3. Dezember 2021

Inhalt: ImpfInfo: Betroffene berichten – 76. Autocorso am 04.12.2021
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Info

von Klaus Öllerer

Mit 2G-Regeln werden zunehmend Ungeimpfte von grundlegenden Lebensrechten ausgeschlossen. Das kommt einer Verletzung ihrer Menschenrechte gleich. Denn von getesteten Ungeimpften geht kein Ansteckungsrisiko aus – im Gegensatz zu ungetesteten Geimpften. Hier wird ein körperliches Merkmal zur Diskriminierung benutzt.

Beispiel. Beim Weihnachtsmarkt in Hannover ist es verboten, dass Speisen und Getränke an Ungeimpfte (Partner, Freunde, Fremde, etc.) weiter gegeben werden. Das erinnert an die lange Geschichte des Ausgrenzens durch Kleidung, Hautfarben, etc.. Brutale Erinnerungen werden wach.

Weihnachtsmarkt in Hannover am 02.12.2021

Für diese Ausgrenzung gibt es überhaupt keine medizinischen Gründe. Politik und Weltanschauungen verfolgen hier ihre eigenen Ziele.

Reue

Es wird in den Medien berichtet wie Ungeimpfte, die an Corona schwer erkranken, es öffentlich bereuen die Impfung verweigert zu haben.

Ebenso könnte man umgekehrt berichten, wenn Geimpfte an der Impfung schwer erkranken und die Impfung bereuen.

Darüber wird in den offiziellen Medien jedoch fast nicht berichtet. Das wird allem Anschein nach gerne verschwiegen. Doch es gibt – inzwischen wieder – die alternativen Medien.

ImpfReue

Dornröschenbrücke im Oktober: Ein sportlicher Mann in Läuferkleidung hinkt beim Gehen. Das Bein ist von einer Trombose betroffen, die nach der zweiten Corona-Impfung im Juni entstand. Zwischenzeitlich waren die Symptome sehr stark und reichten vom Fuß bis zur Hüfte. Er nimmt blutverdünnende Mittel zunächst für ein halbes Jahr. Nach Anfänglicher Weigerung sei die Impfung als Ursache ärztlich anerkannt, so der Betroffene [1].

Im letzten Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (26.09.2021) wird die Zahl von 1.802 VerdachtsImpftoten angegeben. Das sind gegenüber mehr als neunzigtausend VerdachtsCoronatoten ein alarmierend hoher Wert.

Eine 32-jährige starb an der Impfung

[2]

Betroffene suchen Unterstützung

Eigentlich hätte Luis W. die Welt offen stehen sollen: Er ist 21 Jahre alt, studiert Jura, seine Leidenschaft: Sport. Doch aufgrund seines Corona-Impfschadens ist für Luis nichts davon mehr denkbar, sein Leben scheint zerstört. Die Ärzte sind ratlos, Luis sucht Hilfe über das Internet und will so auch anderen helfen. Ähnlich geht es Elise. Sie schildert ihren Leidensweg auf Twitter, nachdem AstraZeneca ihr Leben zerstört hat. Auch sie war vor der Impfung sportlich und gesund. [3]

https://youtu.be/yIQX23jKsoU – Louis Leon Weiß bei Hannover

Auch Elise macht über das Internet auf ihren Impfschaden aufmerksam. Auf ihrem Twitterprofil schildert sie ihren Leidensweg, In einer Juli-Nacht wurde sie um vier Uhr früh in die Notaufnahme eingeliefert. Nach der Impfung mit AstraZeneca erlitt sie eine Thrombose und eine Lungenembolie. Seitdem wurde der Alltag der Frau, die sich als „gesund, Nichtraucherin, sportlich, aktiv“ sah zur Hölle. [3]

Monatelange Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe

Schwindel, Benommenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit sowie weitere Nebenwirkungen werden in offiziellen Auskünften als kurzfristige und harmlose Nebenwirkungen der COVID-19 Impfstoffe genannt. Viele Menschen leiden jedoch auch noch nach vielen Wochen oder gar Monaten an diesen Symptomen.  Diese Website soll Betroffenen als Anlaufstelle und zum Informationsaustausch dienen. Besuchen Sie das Forum und registrieren Sie sich zum Austausch mit anderen Betroffenen:
>> nebenwirkungen-covid-impfung.org

Wortbruch: Corona-Impfpflicht – ein kopfloses Ablenkungsmanöver

Am Anfang des Videos eine beeindruckende Sammlung von „Keine Impfpflicht“-Versprechend der Politiker.

von Sahra Wagenknecht

https://youtu.be/CAC9F3_pjjE

Siehe auch:
>> T.ME/WEGGESPRITZT
>> praxiskollektiv reiche 121 eG – Aktuelles zu Covid-19 und gesellschaftlichen Entwicklungen

Wird fortgesetzt

öl/03.12.2021

76. Autocorso Hannover am 04.12.2021

Zum einundsiebzigsten Mal findet diesen Samstag (04.12.2021) der Autocorso in Hannover statt. Treffpunkt ist die Ritter-Brüning-Straße Parking.

Es versammelten sich in der Vergangenheit bis über 100 Autos und fuhren dann durch die Innenstadt – begleitet und abgesichert durch die Polizei.

Weitere Veranstaltungen zum Thema Corona:
(Polizeimeldung)

Von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr findet am Hannah-Ahrendt-Platz eine Versammlung der Alternative für Deutschland Landesverband Niedersachsen mit dem Thema „Schluss mit dem 2G-Diktat – Freiheit und Selbstbestimmung für die Bürger in unserem Land“ statt. Erwartet werden Teilnehmer im unteren dreistelligen Bereich.

Außerdem zeigte die Partei DIE LINKE Kreisverband Region Hannover eine Versammlung mit dem Thema „Maske auf und Spritze rein. Solidarisch durch die Krise!“ an. Es wird in der Zeit von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr auf dem Platz der Göttinger Sieben eine Teilnehmerzahl im unteren dreistelligen Bereich erwartet.

Siehe auch:

>> Corona: Schweden schützt Kinder – Deutschland macht viele krank – Fakten – Video

>> Lockdown – Wie fakig ist der Corona-Test (PCR)?

>> Schulärztin schlägt Alarm: Mehrere Kinder nach Impfung herzkrank

>> praxiskollektiv reiche 121 eG – Aktuelles zu Covid-19 und gesellschaftlichen Entwicklungen

[1] Oskar Lafontaine, Covidioten – Es geht wieder los
>> Pandemie der Ungeimpften (Facebook)
>> oskar-lafontaine.de
>> Facebook

>> hallolindenlimmer.de/?s=autocorso

Zur Geschichte des Autocorsos Hannover

Es bildete sich im Mai/Juni 2020 eine Initiative aus wenigen Leuten, die über Telegram Verbindung hatten. Ein politischer oder weltanschaulicher Hintergrund war nicht vorhanden. Man war zunehmend empört über die nicht einsehbaren und langandauernden starken Einschränkungen wichtiger Grundrechte.

Im Juni 2020 fand dann der erste Autocorso in Hannover statt. Es nahmen vier Autos teil.

Von Mal zu Mal wurden es dann immer mehr. Nahezu jeden Samstag zog man durch die Stadt. Die Anmelderin war immer dieselbe.

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[1] Auskünfte durch den Betroffenen Ende Oktober auf der Dornröschenbrücke an Klaus Öllerer

[2] >> Meine Tochter starb an der Impfung. So fühle ich mich – welt.de v. 17.09.2021 (Abonnenten)

[3] >> Corona-Impfschäden: Immer mehr Betroffene suchen im Internet Gehör – wochenblick.at

[4] >> Zwei Impfbefürworter werden von ihren Impfnebenwirkungen eingeholt und berichten darüber – corona-blog.net v. 06.11.2021

Nachbemerkung
halloLindenLimmer.de ist nicht meinungsgebunden und läßt andere Meinungen frei zu Wort kommen.
Alle Meldungen zu Corona: >> hallolindenlimmer.de/?s=corona

Andere Sichtweisen sind willkommen.

Klaus Öllerer
03.12.2021/20.12.2021; 09:36
Corona, Lockdown

Kommentare

  1. Hier schildert Luis da ganz anders:
    RE: Eigenartige Symptomatik seit 8 Wochen
    Hallo alle Zusammen,

    Ich hoffe mir kann jemand weiter helfen !
    Ich bin 20 jahre jung und habe sehr komische Symptome seit ende 2020.

    Ich habe immer regelmäßig sport gemacht doch dürch die corona-kriese ca 1 monat pause. Eines morgens dachte ich mir ich geh mal im Feld Joggen bei ca 2-3 grad Außentemperatur. Als ich vom joggen wieder kam war ich richtig schlapp, ich konnte kaum noch in der dusche stehen so schwach war ich. Danach hatte ich ca 3-4 tage leichte schmerzen beim Atmen. Ging dann wieder weg. (Denke von der kalten luft).
    – 2 tage danach plötlichze übelkeit und komisches fühlen, daraufhin ganzer Körper schläft ein. Arme, beine und Bauchbereich komplett eingeschlafen und kribbelt extrem. Schnellerer herzschlag, Schwindel und schwitzen kam auch hinzu. Nach ca 15min mit bewegung wieder Berühigt aber ganzen abend/nacht sehr unruhig und nervös. Tag danach immer noch kommend und gehendes komisches gefühl und leichte schwäche. Seit diesem tag geht es mir jeden tag komisch. Manchmal schnellerer herzschlag, öfters einschlafen der arme und beine manchmal auch gleichzeitig, mal nicht so stark mal stärker. Nachts wache ich auch öfters auf unf fühle mich direkt ganz komisch und die ungebung fühlt sich manchmal unwirklich und komisch an. (Bin natürlich noch bei Bewusstsein und ansprechbar.) es gibt auch tage wo ich mich einigermaßen gut fühle aber die meisten tage sind schlimm. Ich hatte mal vor 3 jahren einen 3 fachen kieferbruch und mein Biss stimmt leider nicht. Dadürch bin ich sehr verspannt im nacken und schülter bereich und an den Kaumuskeln. Ob das jedoch was damit zu tun hat ?! Dadrüch das es mir so oft schlecht geht meide ich öfters in Restaurants zu gehen und generell richtig irgendwo hin zu gehen wo viele menschen sind. Da ich nicht diese „Anfälle“ in der öfflichkeit haben möchte und sie zu dem auch sehr heftig sein können. Manchmal auch Ängste zu sterben.. jedoch eigentlich nur weil ich nicht weiß was es ist und was grade vor sich geht. Arbeiten kann ich so garnicht, der alltag ist auszuhalten aber manchmal sehr schlimm.

    Ich war schon beim Neurologen und beim hausarzt und beim Physiotherapeuten.
    EKG unauffällig. Blutwerte Unfällig. Vitamin Werte unauffällig. Nerven Messung unauffällig.

    Ich weiss nicht was ich noch tun soll, ich habe die beschwerden von einen auf den anderen tag bekommen und das seit 8 monaten.

    Danke für eure Hilfe

    Lg
    Autor: Luis W.
    Erstellungsdatum: 22.09.2021 12:23:36

    und:
    RE: Eigenartige Symptomatik seit 8 Wochen
    Falls du mich meinst, Nein ich wurde nicht geimpft. Jedoch war ich 1-2 mal krank im winter. (Denke normale Grippe). Hatte mich vor kurzen auf Eppstein Barr Virus testen lassen, hatte ich auch jedoch weiss ich nicht wann.

    Autor: Luis W.
    Erstellungsdatum: 22.09.2021 20:12:26

    Link:
    https://www.barmer.de/expertenforen/eigenartige-symptomatik-seit-8-wochen-264924

      1. Die Wortwahl und Erzählweise sind schon recht ähnlich. Wenn die Person dann auch noch aus Hannover kommt, was mit seiner Verlinkung der MHH schwer anzunehmen ist, wäre es ein mehr als dummer Zufall, zumal er bei beiden Beiträgen sein „Luis W.“ verwendet.

        1. Auf Instagramm kriegt man mehr Infos. Danach ist er Student der Rechtswissenschaft an der Uni hier und wohnt in Gehrden.
          Auch frühere Videos von ihm kann man sich anschauen. Mann kann ihm auch eine Nachricht schicken.
          Da Gesicht und Stimme von ihm gezeigt werden halte ich einen Fake für sehr unwahrscheinlich.

          Es wirkt auf mich authentisch.

          1. Wäre eher deine Aufgabe, zu recherchieren, wo er krankenversichert ist und ihn zu fragen, ob das sein Beitrag auf der Seite der Barmer ist.

    1. Der Luis W. aus dem Barmer-Forum muss nicht echt sein. Diese Forenseite wird oft prominent verlinkt und besprochen, Luis Leon Weiß auch (mit seiner heftigen und anschaulichen Geschichte), und die Impflobbyisten wären dumm bzw. untätig, dazu nicht eine entsprechende Falschmeldung zu platzieren. Jetzt können sich „Impfgegner“ erst mal an ihren Zweifeln abarbeiten – lasst euch aber nicht vereimern! – Moralloses Gesindel, das da (praktische) Politik macht!

      1. Die Wortwahl und Erzählweise sind schon recht ähnlich. Wenn die Person dann auch noch aus Hannover kommt, was mit seiner Verlinkung der MHH schwer anzunehmen ist, wäre es ein mehr als dummer Zufall, zumal er bei beiden Beiträgen sein „Luis W.“ verwendet.

  2. Guten Tag,

    mir sind zu wenig wissenschaftliche Quellen in den Artikeln angegeben bzw. habe ich Probleme, die Infos nachzuvollziehen.

    Wo haben Sie z.B. folgende Information her?: „…Denn von getesteten Ungeimpften geht kein Ansteckungsrisiko aus – im Gegensatz zu ungetesteten Geimpften. …“ (zu finden in dem obigen Beitrag „Info“). Ebenso habe ich versucht die Werte aus folgendem obigen Absatz „Im letzten Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (26.09.2021) wird die Zahl von 1.802 VerdachtsImpftoten angegeben. Das sind gegenüber mehr als neunzigtausend VerdachtsCoronatoten ein alarmierend hoher Wert.“ in einem Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Instituts zu finden und bin gescheitert. Helfen Sie mir doch bitte auf die Sprünge.

    Vielen Dank!

    PS: Facebook als Quelle anzugeben ist mir persönlich zu dürftig, das kann ich leider nicht ernst nehmen. 😉

    1. Danke für die Fragen. Da antworte ich gerne mit Quellen drauf.

      PEI:
      „In 1.802 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet.“ S. 15
      https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-09-21.pdf?__blob=publicationFile&v=9

      Infektion Geimpfter und Ungeimpfter:
      „Zunehmend mehr Infektionen bei Geimpften vs. Ungeimpften:

      UK Report tilgt Fallraten & Grafiken“

      Quelle: Transparenz Test

      „Seit Wochen zeigen die offiziellen Daten des Britischen UK Health Security Agency UKHSA (früher Public Health England PHE): Es sind derzeit keine Vorteile von Geimpften gegenüber Ungeimpften in den Altersgruppen der 30 bis 80 plus Jährigen bei Neuinfektionen erkennbar. Im Gegenteil: Ungeimpfte weisen ab den mittleren Altersgruppen die besseren Zahlen auf – Tendenz zunehmend.

      Das war offensichtlich zu viel. Nun hat das UKHSA die anschaulichen Infektionsraten und Vergleichsgrafiken im neuen Bericht gecancelt.

      Die UKHSA Zahlen, Infektionsraten und Grafiken waren bekannt für ihre gute Datenqualität und Aufbereitung. Sie waren bisher die besten Daten die man für den Vergleich von Geimpft zu Ungeimpft bekommen konnte – transparent und detailliert.

      UKHSA liefert bereits seit der Kalenderwoche 32 diese Daten und bot bisher wie zuvor das PHE für UK aussagekräftige Daten wie es kaum ein anderes Land bietet.“

      https://www.transparenztest.de/post/zunehmend-mehr-neuinfektionen-bei-geimpften-vs-ungeimpften-uk-report-tilgt-fallraten-und-grafiken

      Wenn die Quellen nicht reichen, kann ich gerne nachliefern.

  3. Impfschaden??? Am besten kann man an dieser Seite sehen, wer auch ohne Impfung einen Schaden hat.
    Was hier verbreitet wird sind keine Meinungen, sondern lediglich ein Zeignis für den respektlosen Umgang mit seinen Mitmenschen in diesem Land.
    Warum werden eigentlich ständig Vergleiche mit Schweden gezogen? Völlig andere Mentalität. Zumindest habe ich noch nicht rumheulenden Schweden gehört, die sich durch das Tragen eines MNS in ihren Grundrechten eingeschränkt fühlen und Vergleiche zum dritten Reich rausposaunen. Wer sowas macht und dann Seite an Seite mit Faschos demonstriert hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
    Und lamentieren, dass man ja jetzt auf dem Weihnachtsmarkt keine Bratwurst essen darf, wird eh nur von denen praktiziert, die sowieso nicht auf solche Veranstaltungen gehen.
    Seit Beginn der Pandemie beschweren sich doch sowieso nur Diejenigen über Einschränkungen, die sie ohen die Pandemie sowieso nie wahrgenommen hätten. Aber es hat für diesen Personenkreis auch Vorteile. Ohne die Pandemie hätten Querflöten nie soziale Kontakte gehabt. Jetzt haben sie wenigstens sich.
    So, Feuer frei! Bin für jeden Spaß zu haben. Auch gern persönlich.

  4. Herzlichen Dank für die Berichterstattung und Aufklärung – wie in bislang jeder Folge kompetent, aktuell und dringend nötig.

    Gott hat das mitbekommen, und, wie Albert Einstein sagte, er „würfelt nicht“.

    Beim Thema Impfpflicht bin ich derzeit angeschlagen, weil ich natürlich um jeden Preis widerstehen werde und dieser Vorgang mein ganzes Restleben auf eben diese kurze Restzeit kondensieren kann, mit ungewissem Ausgang.
    Man kann auch fast nirgendwo mehr hin auswandern, jedenfalls nicht mal so (falls nicht demnächst gar nicht mehr wegen geplanter Ausreisebeschränkungen). Andere, die dazu sagen, was ich denke, werden derzeit verhaftet und dergleichen. Viele vernünftige Menschen schon sind weg, die ich respektiere und von denen ich teilweise mehr gelernt habe als je zuvor. Es gehen schlimme Dinge vor; das ist sehr bitter.

    Bürger, Mitmenschen, ob ge-gen-t oder nicht: Lehnt euch auf, und wenn ihr euch nicht traut, leistet passiven Widerstand! Bleibt empathisch und moralisch sauber! Ihr seid in einer Prüfung! Das Ding, was hier läuft, ist viel größer als Klima oder Russland oder Krankenhausüberbelegung, oder was sie euch einreden wollen.

    Denkt selbst, in allen Dingen. Überprüft komplett alles. Danke!

  5. Man kann Tote gegeneinander ausspielen, aber wie viele Leben wurden durch die Impfung gerettet?
    Warum die Zahl der Infektionen höher sind, ist auch leicht erklärt. Vorher gab es Mutanten, die sich nicht so schnell und mit einer geringeren Viruslast verbreitet haben. Dagegen hilft die Impfung insofern, dass die Zahl der schweren Verläufe bei vorerkrankten Menschen rückläufig war /ist. Nur die Menschen, deren Impfung vor 6 Monaten (+/-) stattgefunden hat, haben nicht mehr den hohen Schutz wie zuvor und müssen ihn durch eine 3. Impfung auffrischen. Das ist keine Hexerei und war von Anfang an bekannt. Eine geimpften Person kann natürlich noch selbst an Corona erkranken, aber die Wahrscheinlichkeit einen schweren Verlauf zu durchleben sinkt durch die Impfung und verhindert einen Krankenhausaufenthalt (außer bei hochbetagten gebrechlichen Menschen, die aus reiner Vorsicht ins Krankenhaus eingewiesen werden, auch um das Pflegepersonal im Altenheim usw. zu entlasten). Dadurch wird auch das Personal der Intensivstationen entlastet, weil eben die Beatmung der Geimpften wegfällt oder zumindest reduziert wird.
    Die neue Mutation (Delta) ist aggressiver und sucht sich nun die Ungeimpften und leider auch viele Kinder. Die meisten überstehen eine Infektion unbeschadet, weswegen die Gefahr leider verkannt wird.
    Natürlich empfindet man eine Impfung überflüssig, wenn die Verläufe mild sind. Aber wenn unter den Ungeimpften die Infektionen ansteigen, steigt auch das Risiko vermehrter schwerer Verläufe. Die Kapazitäten im Krankenhaus sind durch Personalmangel und Einsparungen jedoch nur begrenzt. Zudem nehmen wir auch aus anderen Ländern Patienten auf (nennt sich Solidarität). Jeder zusätzliche Patient verschlimmert logischerweise die Situation.
    Da Geimpfte/Genesene höchstwahrscheinlich nicht mehr im Krankenhaus landen, wurde bisher auf die Testung verzichtet. Das und die vermeintliche Sicherheit von Schnelltests hat zu höheren Infektionszahlen geführt.
    Waren die ersten Varianten scheinbar harmlos, so scheint sich die Delta-Variante schneller zu übertragen. Denn wie sonst lässt sich erklären, dass Menschen, die gestern negativ getestet wurden heute ein positives Ergebnis bekommen?
    Mal abgesehen von denen, deren Test nicht „offiziell“ negativ war (diese Möglichkeit gibt es neben falschen Impfnachweisen nämlich auch) und sie deshalb andere angesteckt haben oder Eltern die ihre positiv getesteten Kinder zur Schule schicken und auch zu Hause munter Besuch empfangen. Welche Sicherheit bieten die Tests, wenn sie vor 23 oder 47 Stunden gemacht wurden und man in der Zwischenzeit aber Kontakt zu erkrankten Menschen hatte? Wie ist die Inkubationszeit bei den aktuellen Varianten? Wie hoch muss die Viruslast sein, um nachgewiesen zu werden? (Bei Geimpften soll der Schnelltest nicht ausreichen,da die Viruslast dank Impfung zu niedrig ist)
    Für Menschen mit einem guten Immunsystem ist das alles kein Problem, doch was machen die anderen?
    In Niedersachsen ist es zum Glück noch nicht so kritisch, aber andere Bundesländer kommen (oder sind) an ihre Grenzen.
    Wenn alle vorhandenen 9000 Intensiv-Betten belegt sind, muss womöglich über Tod und Leben entschieden werden.
    Wer will das dem Krankenhauspersonal zumuten?
    Wir Niedersachsen haben gefühlt jetzt schon mehr Maßnahmen unternommen, als andere Bundesländer und stehen deshalb auch im Vergleich gut da.
    Deshalb sollte jeder überlegen, was er dazu beitragen kann, um die Situation nicht weiter zu verschlechtern.
    Egal ob durch eine Impfung oder die Einhaltung von Abstand, Kontaktreduzierung oder womit auch immer. Dem Einzelhandel und den Gastronomen zuliebe, aber auch den Nachbarn, Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen und Verwandten zuliebe.

    1. „Wir Niedersachsen haben gefühlt jetzt schon mehr Maßnahmen unternommen, als andere Bundesländer und stehen deshalb auch im Vergleich gut da.
      […]
      Deshalb sollte jeder überlegen, was er dazu beitragen kann, um die Situation nicht weiter zu verschlechtern.
      Egal ob durch eine Impfung oder die Einhaltung von Abstand, Kontaktreduzierung oder womit auch immer.“

      Diese Maßnahmen bringen nichts. Dafür genügt ein Blick nach Schweden.
      In Schweden gab es niemals Lockdowns. Keinen Maskenzwang. Keinen Abstandszwang. Keine Massentests von Gesunden.
      Und siehe da, hier die schwedischen Infektionszahlen verglichen mit Deutschland:
      https://ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explorer?zoomToSelection=true&time=2021-06-29..latest&facet=none&uniformYAxis=0&pickerSort=asc&pickerMetric=location&hideControls=true&Metric=Confirmed+cases&Interval=7-day+rolling+average&Relative+to+Population=true&Align+outbreaks=false&country=DEU~SWE
      Man kann sich auch die Todesfälle dort anzeigen lassen – und da sieht’s genauso katastrophal für Lockdowndeutschland aus.

      Zum Schluss was Positives. So sollte ein Weihnachtsmarkt aussehen:
      https://www.youtube.com/watch?v=aoYeecZwzg4
      Keine Apartheid, keine Ausgrenzung, keine Masken.
      Einfach nur Weihnachtsmarkt – so wie wir auch mal einen hatten.

      1. Aber die Schweden haben FREIWILLIG Maßnahmen umgesetzt und ihre Nachbarn, Kollegen, Bekannte, Verwandte zu schützen. Bei uns geht das nur mit Zwang! Die Schweden haben sich auch impfen lassen und somit zusätzlich zum gegenseitigen Schutz beigetragen. Und mal so nebenbei: Schwedens größte Stadt (Stockholm) hat etwas über 2 Millionen Einwohner alle anderen bis auf Göteborg haben unter 400 000 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte beträgt 23 Menschen pro km², während wir in Deutschland schon weitaus mehr Millionenstädte haben und eine Bevölkerungsdichte von 232 Menschen pro km² ( also das 10fache). Vergleiche mit Schweden zu ziehen käme dem Vergleich von Melonen mit Orangen nach.
        Quelle : https://ugeo.urbistat.com/AdminStat/de/se/demografia/dati-sintesi/schweden/752/1
        https://www.deutschlandatlas.bund.de/DE/Karten/Wo-wir-leben/006-Bevoelkerungsdichte.html

        Durch diese Maßnahmen haben sich insgesamt 1.207.498 Personen angesteckt, von denen dann 15.161 Infizierte starben. Etwa 1,3 % der Infizierten sind demnach gestorben.

        In Deutschland haben sich mehr als 6 Millionen Menschen angesteckt, von denen bisher über 100 000 Menschen gestorben sind. Heißt, ca 1.7% der Infizierten sind gestorben.

        Die Zahl der Toten in Deutschland ist also nicht wesentlich höher, die Maßnahmen haben also entsprechend gewirkt. Je mehr Menschen sich nämlich anstecken, umso größer ist die Gefahr, dass Menschen auch sterben. In Schweden ist das Gesundheitssystem zudem auch anders und die Bevölkerung lebt auch etwas gesünder als in Deutschland (weniger hochprozentiger Alkohol und weniger Tabak), was auch zu weniger schweren Verläufen führen dürfte.

        Neue schwerwiegende Infektionen lassen sich nur mit Kontaktreduzierung, Abstand und Maßnahmen vermeiden, die das Immunsystem stärken. Da die Impfung dies bisher gut unterstützt hat, ist sie ein gutes Mittel und sollte auch entsprechend genutzt werden um die Weiterverbreitung einzudämmen.
        Das Personal im Krankenhaus MUSS ENTLASTET werden. Fehlendes Personal kann nicht von heute auf morgen ersetzt werden und die Betten-Kapazität ist nun mal leider(aus unterschiedlichen Gründen, die keiner ändern kann/will) begrenzt. Man muss nicht mit „Vorsatz“ Menschen an ihre Belastungsgrenzen bringen, wenn es Mittel und Wege zur Vermeidung gibt. Wir alle wollen zur Normalität zurückkehren, und das geht nun mal nur zusammen und nicht gegeneinander. Wir wollen uns nicht 2vorschreiben“ lassen, also müssen wir andere Wege finden, die Zahlen zu reduzieren, damit keine weiteren Tote „mit“ Corona dazu kommen.

  6. Was mich am meisten erschreckt: Faschismus ist wieder salonfähig. Überall.
    Man muss in dem obenstehenden Hass und der Hetze lediglich die Sündenbockgruppe austauschen und Herrenmensch Kretschmann hätte einen hervorragenden Überzeugungstäter abgegeben…

    Wie in dem Artikel beschrieben, bietet die Impfung keinerlei Ansteckungs- und vor allem keinen Übertragungsschutz. Sprich: Geimpfte können sich mit Corona anstecken und an andere weitergeben. Mit diesen mRNA-„Impfstoffen“ kann man die Ausbreitung von Corona schlichtweg nicht stoppen. Egal wieviele man impft. Nur so ist erklärbar, warum wir in diesem Winter mehr Infizierte haben als letztes Jahr, wo noch niemand geimpft war.

    Wenn man dann einen Blick in den letzten Wochenbericht des RKI wirft, so steht dort, dass 52% aller Coronatoten in der am stärksten betroffenen Gruppe der Über-60jährigen geimpft waren. Sogar Doppelt.. Und trotzdem sind sie an Corona gestorben. Ein solcher „Impfstoff“ hat den Namen Impfstoff nicht verdient und versagt immer krasser. (Der Euphemismus dafür lautet „Impfdurchbruch“. Das ist kein Durchbruch, das ist Totalversagen).

    Ich frage mich also, woraus sich dieses Herrenmenschengehetze speist?
    Sie sind also stolz darauf, einen „Impfstoff“ genommen zu haben, der gerade spektakulär versagt?
    Prima, aber ich hätte gerne einen, der auch funktioniert.

    1. Eine Impfung mindert das Risiko eines schweren Verlaufs, das war von Anfang an klar. Durch den Wegfall der Krankenhausaufenthalte hat das Personal Zeit für andere Fälle (Brand-/ Unfallopfer, geplante Operationen usw.)

      Wären alle impffähigen Menschen geimpft, wäre das Risiko einer schweren Infektion nur noch bei denen gegeben, die sich nicht impfen lassen können oder deren Körper keine Antikörper aufbaut. Für alle anderen wäre die Infektion dann wie eine starke Erkältung. Warum kapiert das keiner?

      Klar, man könnte statt gegen die Maßnahmen auch für bessere Arbeitsbedingungen, zusätzliche Krankenhäuser, mehr Intensivbetten usw. demonstrieren, aber stattdessen trägt man lieber durch die Demos dazu bei, dass sich wieder jemand anstecken könnte, der dann auf die Intensivstation muss.

      Aktuell stecken sich immer mehr Kinder und Jugendliche an und es wir in Kauf genommen, dass darunter schwere Verläufe auftreten könnten. Man zwingt die Eltern also dazu, ihre Kinder impfen zu lassen, weil die GESELLSCHAFT sie nicht vor einer Ansteckung schützt. Ohne Impfung könnten sie ihr Kind verlieren und mit existiert auch noch ein Restrisiko. Also bleibt nur die Vermeidung einer Infektion und da sind die ERWACHSENEN gefragt! Nicht die Politiker, sondern die, die Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben und das EIGENE Risiko einer Infektion mindern können. Und wenn man dafür Menschen vom Alltag ausschließen muss, dann ist das eben das RICHTIGE MITTEL!

      1. – „Eine Impfung mindert das Risiko eines schweren Verlaufs, das war von Anfang an klar. Durch den Wegfall der Krankenhausaufenthalte …“

        Ach komm, das wird so behauptet, aber die ersten Zahlen im Menschenversuch (da diese Erkenntnisse nicht vorher in Studien ermittelt wurden, daher auch nur Notfallzulassung), also die Zahlen und Entwicklungen gehen dahin, dass mehr geimpfte Covid-Patienten hospitalisiert werden als ungeimpfte. Einfach mal die Nachrichten aufmerksam verfolgen, und zusätzlich kommt wegen der Impfnebenwirkungen reichlich was nach, auch in Jahren noch.

        – „Aktuell stecken sich immer mehr Kinder und Jugendliche an und es wir in Kauf genommen, dass darunter schwere Verläufe auftreten könnten.“

        WIE bitte? Die kriegen kaum Symptome, entwickeln in diesem Alter aber ihr natürliches Immunsystem, was durch die Genspritzung konterkariert wird. Gerade die jungen Menschen mit natürlicher Immunität gegen vielerlei Viren sind ein wichtiger Anker bei der Herdenimmunität in der Bevölkerung. Also, von mir aus kann man da Corona voll durchrauschen lassen. Auf keinen Fall spritzen; das ist ein Verbrechen! Die Lehrer wiederum sind sowieso schon mit allen Erregern in Berührung gekommen, die es gibt.

        Hört auf, auf diese nutzlosen Fallzahlen zu gucken und sie herbeizutesten. Entscheidend ist, ob Jemand krank ist und leidet, und da war de facto in meinem Bekanntenkreis nicht viel außer gelegentlichen Grippeerkältungen mal, wer sich zu wenig bewegt. Von eindeutigen Spritznebenwirkungen dagegen gibt’s mehrere Fälle.

        – „Ohne Impfung könnten sie ihr Kind verlieren …“

        Muhaha! Und der Haushund und der Hamster, sie müssen gleich mitgekeult werden!

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