13. Februar 2020

Einladung zum nächsten Treffen der Initiative KlimaKontroverse
im Freizeitheim Linden am 19.02.2019, 19:30

Das Hauptthema des nächsten Treffens:

Scientists For Future Hannover und der Blick auf‘s Klima – ein Faktencheck

Gibt es das Klima erst seit 1850? Dieser Eindruck entsteht, wenn die Veröffentlichungen von Scientists For Future und die Vorträge von Prof. Seckmeyer, Uni Hannover, betrachtet werden. Dort wird lediglich die Klimaänderung seit 1850 einbezogen. Frühere natürliche Warmzeiten (Mittelalter, Römische Warmzeit, etc.) bleiben außen vor. Das ist so, als wenn man an der Nordsee die Ebbe nicht kennt, nur das Ansteigen der Flut registriert – und in Panik gerät.

Kontroverse Diskussionen sind – der bisherigen Erfahrung nach – anscheinend nicht erwünscht. Das kann als Schwäche gewertet werden. Wissenschaft jedoch geht anders.

Beispiel:
Die Klimageschichte vor 1850 zeigt: Die globalen Temperaturen pendeln – mal ist es wärmer und mal ist es kühler – ganz natürlich.

Rückblick – Beim letzten Mal behandelten wir das folgende Thema:
Prof. Dr. Klaus D. Döhler aus Hannover trägt vor: „CO2 – Umweltgift oder Pflanzennahrung?“
Der Vortrag fing mit einer Überraschung für viele der Anwesenden an. Prof. Döhler zeigte wie schon einmal der Mensch angeklagt wurde mit fossilen Energien das Klima zum Kriseln zu bringen. …
Weiterlesen >> http://www.klimakontroverse.de/#19.02.2020ProfDoehler

Über uns
Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne. Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.
>> www.KlimaKontroverse.de
Kontakt: Achim Fahnenschild
>> info@KlimaKontroverse.de

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Nachbemerkung: halloLindenLimmer.de ist nicht meinungsgebunden und läßt andere Meinungen frei zu Wort kommen. So werden bspw. Klimawarner und Klimaskeptiker unverändert wiedergegeben.

13.02.2020

Kommentare

  1. Interessant – oben heißt es noch Faktencheck und unten: halloLindenLimmer.de ist nicht meinungsgebunden und läßt andere Meinungen frei zu Wort kommen.
    Also geht es jetzt um Fakten oder Meinungen? Wenn etwas Fakt ist, dann kann man dazu ja verschiedene Meinungen haben, aber das ändert nichts daran, das ein Fakt wahr ist. Das der aktuelle Klimawandel beispiellos schnell vonstatten geht und das der Mensch hier wesentlich dazu beträgt, ist ein wissenschaftlicher Fakt. Eine Meinung dazu kann sein „das besorgt mich“ oder“da muss man was tun“ oder „ist mir egal“. Aber brauchen wir dort, wo es Fakten gibt, noch Meinungen? Und sollten wir unser Handeln nicht an den Fakten statt an den Meinungen ausrichten? Vielleicht sollte man mal aufhören, über den wissenschaftlichen Fakt zu philosophieren und stattdessen mal die Auswirkungen dieses Klimawandels in den Vordergrund stellen. Dann erübrigt sich die Frage vielleicht, ob wir was tun sollten/wollen. Und was sind eigentlich Korophäen?

    1. Sehr geehrter Herr Gapinski,
      die untenstehende Bemerkung zu „nicht meinungsgebunden“ ist ein redaktioneller Hinweis zu halloLindenLimmer.de.

      Das was da drüber steht ist eine Mitteilung von KlimaKontroverse.de und gehören nicht zusammen.

      Ich selbst verkörpere sozusagen Beides. Als Verantwortlicher für halloLindenLimmer.de sorge ich für eine möglichst objektive Berichterstattung. Da kommen Sichtweisen zu Wort, auch wenn ich diese überhaupt nicht teile.

      Sie können ja mal schauen:
      https://hallolindenlimmer.de/?s=klima

      Andererseits bin ich auch Aktivist bei KlimaKontroverse.de. Dazu gleich.

    2. Sehr geehrter Herr Gapinski,
      ich selbst bin Klimaskeptiker und habe EIKE 2007 hier in Hannover mitgegründet. Wenn es Sie interessiert kann ich einiges dazu mitteilen.

      Nun zum Klima und unsere Sitzung gestern zu den Scientists For Future.

      Wir haben festgestellt, das die SFF’s gegen wissenschaftliche Fakten verstoßen bzw. diese unberücksichtigt lassen.

      Ich nenne jetzt nur mal zwei Fakten, mehr und deren ausgiebige Begründungen können Folgen.

      * Es gibt keine Klimakrise. Wir haben heute das beste Klima seit mehr als 700 jahren
      http://www.klimakontroverse.de/besteklima700jahre.html
      Wann soll es keine Klimakrise gegeben haben? Vor 50, 75, 100 oder 150 jahren? Bitte beantworten.

      * Es wird von den SFFs und anderen nur die Zeit seit 1850 betrachtet. Die Zeit davor zeigt, das es ein Klimapendel gibt und wir heute tausend Jahre nach der mittelalterlichen Warmzeit wieder eine natürliche Warmphase haben.

      usw.usf.

      Über sachliche Antworten ihrerseits würde ich mich freuen.

      1. Ich würde mich selbst nicht als Klima-Experten bezeichnen. Für mich muss so jemand sich tatsächlich primär mit dem Klima wissenschaftlich außeinandersetzen und das über Jahrzehnte. Bei mir ist das nur eines von vielen Fachbereichen, in den ich einen Überblick haben muss. Nur soviel:

        Ja natürlich gab es in der weiter zurückliegenden Vergangenheit wärmere Phasen als heute. Es gab Kalt- und Warmzeiten. Das bestreitet kein seriöser Wissenschaftler. Aber es gibt eben erst seit dem 19. Jahrhundert systematische Messungen. Alles davor sind Berechnungen, deren Unsicherheit jedoch immer geringer wird. Da Wissenschaftler sich aber eben auf Fakten beziehen möchten, wird meist der Zeitraum hergenommen, den Sie hier kritisieren. Vielleicht sollten Klimaforscher mehr auf die längere Vergangenheit eingehen und dabei eine Einschätzung zu deren Unsicherheit geben. Ökonomen berechnen ja auch nur mögliche zukünftige Entwicklungen mit vielen Annahmen und haben dabei aber den Vorteil, dass sie niemand nach der Vergangenheit vor der Erfassung der Wirtschaftsleistung fragt.

        Doch auch wenn man den Zeitraum verlängert, ändert sich leider nichts. Die Temperaturen steigen außergewöhnlich schnell, Dürren und Fluten nehmen zu. Das kann man in den letzten Jahren wunderbar beobachten. Fakt ist, der Mensch hat ein sehr enges Temperaturfenster, in dem er leben kann. Wenn wir ausschließlich Temperaturen unter 0 oder ausschleißlich über 30/40 °C auf der Welt hätten, wird das mit dem Überleben schon sehr schwierig. Sie schreiben, wir haben das beste Klima seit 700 Jahren (was in der Erdgeschichte ein Witz ist). Allein deswegen sollte man doch schon alles erdenkliche tun, ein Klima zu erhalten, wo wir Menschen, auch die von morgen, überleben können, oder? Und da kann ein derartiges Verändern der Zusammensetzung unserer Atmosphäre und eine derart gewaltige Transformation der Oberfläche in dieser kurzen Zeit schon von der Logik her nicht förderlich sein. Ich persönlich brauche für diese Einsicht nichtmal die Belege der Wissenschaft, da reicht mein Verstand.

  2. Prof. Dr. Klaus D. Döhler, ist ja als Endokrinologe kein wissenschaftlicher Experte zum Thema Klima, Klimawandel, Klimafolgen etc. Ich denke, er nutzt die Buchstaben Prof vor seinem Namen, um seine Meinung zu verbreiten.

    1. Prof. Köhler hat sich intensiv in das Tema eingearbeitet und hat bei den wichtigsten Punkten einen sehr guten Durchblick gewonnen.

      Ich selbst bin seit 2001 dabei. Als jahrzehntelanger Entwicklungsingenieur in der Elektronik habe ich heute bei den entscheidenden Themen des Klimas einen besseren Durchblick al die bekannten Klimawarner-Korophäen.

      Die wissen schon warum sie nicht öffentlich diskutieren. Die würden das verlieren.

      Ähnliche Erfahrungen hatte die Anti-AKW-Bwegung in den 70gern gemacht, wo ich damals zugehörte.

      1. Ach Herr Öllerer,
        Herr Döhler hat weder zur Thematik Promoviert noch in diesem Bereich gearbeitet.
        Das er sich hobbymässig damit beschäftigt ist ja lobenswert, zum Experten, macht ihn das aber m.E. nicht.
        Sind Sie Herr Öllerer eigentlich noch in dem AfD-Nahen Verein EIKE e.V.?
        In Ihrer Replik oben, meinten Sie sicher Koryphäen, oder? Naja, ist ja auch ein schweres Wort.

        1. Sehr geehrter Herr Kamann,
          nach Ihrer Logik hätten die Gegner der Atomenergie nie Erfolg haben dürfen. Denn das waren fast alles Laien und bestenfalls versierte Laien plus einige ganz wenige Fachleute. Und sie/wir hatten Erfolg.

          Das ist heute bei der Kritik an dem Klimahype sogar noch viel einfacher.
          Heute benötigen sie nicht mehr als einige Grundkenntnisse wie sie in MINT-Fächern üblich sind. Ich weiß wovon ich rede. Ich war damals gegen die Atomenergie dabei und oft auch in Grohnde, etc..
          Seit 2001 beschäftigt mich das Klimathema hauptsächlich von der wissenschaftlichen Seite her, habe 2007 EIKE hier in Hannover mit gegründet und sehe mich voll bestätigt.

          Die offizielle Klimawissenschaft hat ein Problem mit der wissenschaftlichen Wahrheit. Die IPCC-Berichte sind lediglich eine Ansammlung von lockeren Indizien für eine menschliche Ursache der Erwärmung. Jeglicher Beweis für einen dominanten anthropogenen Klimawandel gibt es nicht. Deswegen erscheinen die Berichte auch so komplex – wo man es ganz einfach machen könnte. Das ist eine Vertuschungsstrategie.
          Kontroverse Diskussionen werden abgelehnt – weil man die verlieren würde. Das wird sogar offiziell gesagt.

          Die Einfachheit der Zusammenhänge zwischen globaler Temperatur und Sonnenaktivität können Sie hier sehen:
          http://www.klimakontroverse.de/sonnetemperatur.html

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