3. Januar 2020

Lange hat es dieses Mal gedauert. Etwa acht Monate ist es her, dass dieses Verkehrsschild zuletzt einen Totalschaden hatte. Und nun zum Jahreswechsel ist es wieder so weit. Jemand ist dagegen gefahren.

Blick aus der Weckenstr., der mutmaßlichen Herkunft fast aller bisherigen Kollisionsfahrzeuge

Anmerkung
Es ist jetzt zum x-ten Mal passiert. Manchmal im Monatsabstand erfasst ein mutmaßlich aus der Weckenstr. kommendes Auto das meistens nagelneue Schild. Es ist umfangreich dokumentiert. Jedes neue Schild wird in mehr oder weniger kurzer Zeit umgefahren – und wird dadurch inzwischen zu so einer Art „Märtyrer“. Das ist natürlich nur eine ironische Betrachtung.
Der Begriff „Märtyrer“ für diese inzwischen vielen geopferten Verkehrsschilder drängt sich eigentlich auf. Jedoch nicht für Verkehrssicherheit wie ursprünglich gedacht – sondern als Kämpfer gegen das Auto. Dazu passt auch, dass im Bezirksrat der Antrag zur Schaffung dieser Verkehrsinsel von Autokritikern eingebracht wurde. <Ironie off>

Bisher gibt es insgesamt sechzehn Meldungen zu diesem Standort der umgefahrenen Verkehrsschilder – seit November 2017.
>>  frühere Meldungen zum Thema

Andere Sichtweisen sind willkommen.

Klaus Öllerer
03.01.2020


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