16. Februar 2022

Was geschah und warum? + Videos + Polizeimeldung

Videos: Ansprache Tatjaner Boscher + Offenes Mikrofon: Antifa spricht + Demoablauf + Rundblick gegen Veranstaltungsende
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Was geschah und warum?

von Klaus Öllerer

Zunehmend gehen Menschen protestierend auf die Straße. Die offiziellen Corona-Maßnahmen überzeugen immer weniger. Häufiger werden Zweifel an der Kompetenz der offiziellen Entscheidungsträger offen geäußert. Unter den unnötigen Maßnahmen leiden viele Betroffene schwer. Kritik ist nicht erwünscht. Vor allem der Blick in andere Länder wie Schweden zeigt, dass es auch viel einfacher, menschlicher und sicherer geht. [1]

In Linden fand am Mittwoch, 16.02.2022, der Walk To Freedom statt mit 150 Teilnehmern (Polizeiangabe). Ziel ist die Beendigung aller Corona Zwangsmaßnahmen.

Gestartet wurde am Küchengartenplatz und dann ging es mehrfach quer über die Limmerstraße und abschließend auf dieser zurück zum Küchengarten.

Die Antifa war mit 120 Teilnehmern lt. Polizeiangaben erschienen und versuchte militant den Walk To Freedom zu verhindern. Ein großer Polizeieinsatz setzte das Demonstrationsrecht durch und schützte die Demonstranten bis zum Abschluß. Mehrere ihrer Redner bedankten sich bei der Polizei für den engagierten Einsatz.

Über ein Offenes Mikrofon konnten Anwesende Meinungsbeiträge sprechen. Ein Vertreter der Antifa nutzte diese Möglichkeit und wurde vom Moderator dabei willkommen geheißen (Video).

Im Folgenden einige Videos zum Ablauf.

Über die Ziele der Demo
Ansprache von Tatjana Boscher vom Orgateam Walk To Freedom

Tatjana Boscher vom Orgateam

Offenes Mikrofon: Redner der Antifa spricht
… und wird vom Moderator willkommen geheißen

Offenes Mikrofon: Redner der Antfa spricht …

So wurde das Demonstrationsrecht durchgesetzt: Demonstranten, Polizei, Antifa, …

Rundblick gegen Veranstaltungsende

Pressemeldung
Polizei Hannover

Polizei: Angezeigte Versammlung zieht durch Linden-Nord und ruft Gegenprotest auf den Plan – Polizei verhindert Störungen

Hannover (ots) – Rund 150 Personen haben am Mittwochabend, 16.02.2022, im hannoverschen Stadtteil Linden-Nord im Rahmen einer angezeigten, sich fortbewegenden Versammlung gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Der Aufzug rief einen lautstarken Gegenprotest auf den Plan. Mit einem Großaufgebot konnte die Polizei einen größtenteils störungsfreien Verlauf der Versammlung sicherstellen.

Unter dem Motto „Walk to freedom – für Selbstbestimmung und gegen Zwang“ zeigte eine Privatperson für den Mittwochabend eine Versammlung in Linden-Nord an. Der Aufzug setzte sich kurz nach 18:30 Uhr am Küchengartenplatz in Bewegung, lief über Nebenstraßen parallel zur Limmerstraße und querte diese mehrmals. Rund 120 Gegendemonstrierende versuchten, den Aufzug zu stören, indem sie sich in kleinen Gruppen entlang der Route an den Knotenpunkten wie zum Beispiel auf der Limmerstraße zwischen der Albert- und Fortunastraße in den Weg stellten.

Einsatzkräfte der Polizei mussten sie wiederholt ansprechen und teilweise abdrängen bzw. zur Seite schieben. Dadurch konnte das Aufeinandertreffen der Gegenparteien verhindert werden. Kurz nach 19:00 Uhr kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Versammlungsteilnehmenden und einem Störer. Grund dafür war eine entwendete Fahne. Die Polizei stellte die Identitäten der beiden Beteiligten fest und leitete entsprechende Verfahren gegen beide ein.

Im weiteren Verlauf trafen die Einsatzkräfte auf eine Gruppe von rund 20 Personen, die sich auf die Limmerstraße, zwischen Selmastraße und Fössestraße gesetzt hatten. Diese wurden als Versammlung deklariert, ein Versammlungsleiter gab sich jedoch nicht zu erkennen. Der Aufzug „Walk to freedom“ konnte an dieser Stelle störungsfrei vorbeigeführt werden. Auf dem Küchengartenplatz angekommen, wurde die Versammlung während einer Abschlusskundgebung durch laute Rufe gestört. Die Polizei forderte die Teilnehmenden des Gegenprotests daher mithilfe einer Lautsprecherdurchsage auf, Abstand zur Versammlung zu halten. Eine Polizeikette trennte die beiden Versammlungen voneinander. Der Gegenprotest löste sich anschließend auf, ehemalige Teilnehmenden entfernten sich in Kleingruppen in verschiedene Richtungen. Gegen 19:55 Uhr wurde die Versammlung eigenständig für beendet erklärt.

Die Polizei leitete an diesem Abend zwei Strafverfahren wegen Körperverletzung ein. Die Einsatzkräfte führten insgesamt 49 Gefährderansprachen und 72 Identitätsfeststellungen durch, erteilten einen Platzverweis und schlossen zwei Teilnehmer wegen eines wiederholt fehlenden Mund-Nase-Schutzes von der Veranstaltung aus. Diese müssen nun mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz rechnen. /nash, die, ram

Polizeidirektion Hannover

Siehe auch:
>> 150 Gegner der Corona-Maßnahmen ziehen durch Linden-Nord – 16.02.2022, >> HAZ (Abonnenten)

[1] >> Von Linden ins freie Schweden und zurück – Eindrücke – v. 07.02.2022

Andere Sichtweisen sind willkommen.

Klaus Öllerer
17.02.2022; 19:35

vorherige Meldung v. 16.02.2022

Küchengarten: WALK TO FREEDOM – 16.02.2022, 18:00

Öffentlichkeitsmeldung
Walk To Freedom Hannover

16.02.2022

Kommentare

  1. 150 Menschen die gegen die Maßnahmen auf die Straße gegangen sind.

    Das waren ja richtig viele..

    Ohne die Gegendemonstranten wären sie wahrscheinlich nicht mal ein Artikel wert gewesen.

    Die Zahl der Teilnehmer an „Demonstrationen“ gegen die Corona-Maßnahmen scheint von Mal zu Mal zu sinken..

    Aber zum Glück scheinen sich meine „Vorraussagungen“ zu bewahrheiten: Ab März gibt es nur noch Genesene und Geimpfte. Im besten Fall steigt auch nicht die Zahl der Toten an.

    Also hoffen wir doch darauf, dass es im Herbst keinen Rückschlag gibt und nicht wieder Maßnahmen getroffen werden müssen, die besonders Eltern, Pflege- und Krankenhauspersonal das Leben erschweren.

  2. Die Grünen sind die geistigen Brandstifter für die Antifa, Ende Gelände und Spinner wie die „Letzte Generation“.

    Die CDU hat die afd stark gemacht.

    Merken die „Altparteien“ eigentlich noch was sie machen?

    Es fehlt in allen Ebenen das Leistungsprinzip, nur noch Nassauer, Ungebildete oder Schwätzer in der Politik

  3. „‚Notfalls mit Gewalt!‘ – Antifa fordert staatliche Zwangsmedikation und die Sonderbehandlung von C-‚Leugnern'“

    – aus der Reihe „Schlagzeilen, die nie erschienen“ (leider vergriffen)

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