3. September 2020

Ein LKW entlädt Ware vor einem Geschäft in der Limmerstraße. Die Straßenbahn kann nicht vorbei und muß warten und warten und klingelt und klingelt …

Wie es verläuft und dann schließlich ausgeht kann im Video angeschaut werden.

Gesehen am 31.08.2020

öl/03.09.2020/04.09.2020; 11:03

Kommentare

  1. Ich habe bisher nur selten schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Viele wirken auf den ersten Blick unfreundlich, sind es aber nicht. Ja, ich denke schon, dass der Fahrer den LKW früher beiseite gefahren hätte.
    Die Fortunastr. zu blockieren wäre auch keine Lösung gewesen, schließlich hätte auch ein Rettungswagen vorbeifahren können.

  2. Die Frage ist doch auch weshalb alle Menschen die die Situation beobachten nicht den LKW-Fahrer vielleicht mal drauf angesprochen haben. Ich kann zumindest nicht erkennen, dass das jemand gemacht hätte.

  3. Alle wollen möglichst kurze Wege für ihren Einkauf, aber wie die Waren in die Läden kommen wird scheinbar ausgeblendet. Wo hätte der LKW-Fahrer denn sonst stehen sollen, wenn alle Seitenstraßen zugeparkt sind?
    Wo Geschäfte sind, muss es auch Möglichkeiten geben, Waren problemlos anzuliefern, notfalls müssen dafür Bereiche abgesperrt werden um das Zuparken von anderen zu verhindern.
    Statt lange zu klingeln hätte man auch einfach den LKW-Fahrer direkt bitten können sein Fahrzeug umzuparken. Während er mit dem Ausladen beschäftigt war, hat er das Klingeln sicherlich nicht gleich auf sich bezogen.

    Aber auf der Limmerstraße wird die Weiterfahrt auch von anderen Verkehrsteilnehmern behindert oder zumindest verlangsamt, mit den Jahren gewöhnt man sich daran.

    1. Meinen sie wirklich das hätte den LKW Fahrer gestört oder er hätte den LKW eher bei Seite bewegt, wenn man ihn darauf Angesprochen hätte? Der hätte maximal gesagt: Ich tue hier nur meine Arbeit und hätte weiter gemacht.
      Im übrigen hätte es weniger gestört wenn er in der Fortunastraße auf der Straße gestanden hätte.
      Zum Glück ist die Strecke ja gut überschaubar, sonnst könnte man dem auch noch wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr anzeigen können.

    2. Das ist doch nicht das Problem der Leute in der Straßenbahn wo der LKW sein Zeug ablädt. Also der ÖPNV soll das ausbaden.
      Nicht auf Schienen parken, lernen wir in der Fahrschule. Also. Wo soll ich den sonst parken? Das zählt nicht. Sein Auto seine Verantwortung.
      Pferdebesitzer stellen ihr Pferd doch auch nicht in den Stadtpark und fragen „Wo soll ich den sonst. Liebe Bürger helft mir bei meinem Luxusproblem“

      Besser wäre. Verdienstausfall für jeden der zu spät zum Job kommt. Strafe an die Verkehrsbetriebe. Denn was wir nicht sehen. Der Plan der Bahn ist für die nächsten paar Stunden gelaufen.

  4. Spektakulär… Wahnsinn…was für ein Ausgang der Aktion.

    Polizei, Feuerwehr, Seenotrettung….äääh ..

    Nichts von allem, und ich dachte, da passiert etwas spannendes 😴

    Bahn klingelt…LKW- Fahrer kommt und fährt weg… Puuuh, voll krass 🤪

    1. Weil es den Menschen in der Bahn sicherlich egal ist, ob die „meisten Lindener“ das so wollen. Die wollen einfach weiterfahren und nicht von egoistischen LKW-Fahrern aufgehalten werden.

  5. Na da mussten die Maskenträger aber warten….
    Geschieht den Maskenträgern und -befürwortern nur recht.
    Grüne und Linke -aber bitte mit Maske- hier seht ihr, wie eure Konzepte von Verkehr, Migration usw. wirken

  6. Und zum Schluss (4:25) muss der LKW auch noch scharf bremsen damit der den Radfahrer nicht umnietet um dann direkt *in* die Fußgängerzone zu fahren anstatt aus Ihr raus.

    Ein Monat Fahrverbot plus eine saftige Geldstrafe wäre angemessen, der Fahrer der Straßenbahn wird sicherlich das Nummernschild notiert haben und hoffe das Video wurde auch gleich an die Üstra geschickt.

    1. Vielleicht musste der LKW-Fahrer danach noch weiter ausladen und konnte nur den gewählten Weg nutzen.
      Mit einem LKW fährt man nicht so einfach beiseite wie mit dem Rad..

      1. Dann soll der LKW dort nicht fahren. Fertig. Ein Geschäftsmodell, dass auf Missachtung der StVO basiert ist wie ein Geschäftsmodell in dem Diebstahl die Grundlage ist.

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