14. September 2019

Es dürfte die meisten positiven Erwartungen erfüllt haben. Massen an Menschen, interessante Stände mit vielfach interessanten Angeboten, gute Laune mehr oder weniger überall – so war das Limmerstraßenfest 2019.
Doch seht selbst.

Gut gelaunt vor Pfautsch

Das Team vom Freizeitheim Linden

Klaus Öllerer
14.09.2019


Kommentare

  1. Ich war erst nach 20 Uhr da, als alle Veranstaltungen schon vorbei waren. Es zogen Unmengen meist junger Leute herum, wobei die Kapazitäten von Gastronomie, Kiosks und Supermärkte seltsamerweise trotzdem noch nicht ausgeschöpft waren. Bei REWE z. B. war’s nicht voller als an einem Dienstagvormittag, obwohl die ganze Straße mit Menschentrauben zugefüllt war, in vielen Gastronomiebetrieben gab’s noch Außensitzplätze, und in den Kiosks ließ sich noch halbwegs kaltes Bier beschaffen.

    Gegen 10 Uhr oder so fuhren mindestens sieben Polizeiwagen auf (und mehrere ließen im Stand die ganze Zeit das Blaulicht an), weil ein stadtteilfremder Hart-Drogi kaum ansprechbar auf der Straße lag. Die eine Polizistin, die den Bereich absicherte, war sowieso schon gereizt, und als Jugendliche, dicht an ihr vorbeilaufend, „Insch’Allah!“ murmelten, rümpfte sie noch zusätzlich die Nase.

    Danach wollte eine Gruppe von Polizisten noch die Ecke aufmischen, wo ich mich aufhielt. Es scheint ein Muster zu sein, dass sie nach unzusammenhängenden Vorfällen auch die Umgebung „beruhigen“ wollen. Das war bei mir Fehlanzeige, weil ich sowieso immer ruhig bin, aber sie versuchen’s halt trotzdem.

    Das möchte ich mal erleben, dass ich unberechtigt einen Platzverweis kriege. Das ginge hoch in die Medien und die Politik, es gäbe eine Aufsichtsbeschwerde und einen Rechtsanwalt. – Und: Wenn ich als ruhiger, unbescholtener Bürger mich nicht mehr frei in meiner näheren Wohnumgebung aufhalten könnte, wären „vollkommen andere Zeiten“ angesagt. Das wollen wir alle nicht.

  2. Etwas nicht ganz so schönes vom Aufbau:
    Während des Aufbaus (ca.10Uhr) des Straßenfestes rammte eine Bahn das Klappdach eines Bierstandes. Der Bierstand wurde so weit gedreht, so dass ein anderes Dach das Fenster der Apotheke beschädigte! Der Bierstand konnte den Tag über aber genutzt werden.

    1. Wenn es sich um den Bierstand an der Einfahrt (sprich KüGa) zur Limmerstraße handelt, konnte ich die Situation witzigerweise aus dem 120er raus beobachten. Das Klappdach ragte wunderbar dümmlich auf den Bereich der Straßenbahn, die ja um diese Uhrzeit noch regulär fahren durfte. Was ich mir dachte muss ich wohl nicht erwähnen und ich sah auch einen Polizisten, der die Aufbauenden darauf aufmerksam machte.
      Hoffentlich übernimmt die Versicherung des Standbetreibers die Kosten nicht. Aus Schaden lernt man und manchmal läutert Schmerz die Seele. 😉

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