3. September 2020

Es geschah am frühen Abend am Mittwoch, 02.09.2020. Viele Polizeiautos mit Blaulichtern und tönenden Martinshörnern bewegten sich in Richtung Wilhelm-Bluhm-Strasse bei der Faustwiese.

Einige Polizisten standen um einen jungen Mann dessen linker Unterarm mit einem Tuch abgedeckt war. Ein Krankenwagen kam und es wurde eine Erstbehandlung durchgeführt.

Nach Auskunft der Polizei war es bei einem Drogenhandel zu einer Auseinandersetzung mittels Messereinsatz gekommen. Der andere Beteiligte verschwand unerkannt. Beim verletzten jungen Mann wurden Drogen gefunden. Er wird heute notopperiert und muß mit einem Verfahren rechnen.

öl/02.09.2020

Kommentare

  1. Der arme Kerl hat die Drogen nur zufällig gefunden, und just in dem Augenblick, als er sie an sich nahm und zur Polizei bringen wollte, wurde er vom Besitzer angegriffen. – Freispruch.
    Warum durchsuchen Polizisten das Opfer einer Straftat? Klarer Fall von Racial Profiling. – Höchststrafe für die Polizisten, Disziplinarverfahren und Versetzung in den Innendienst.
    Willkommen in der grünen Republik!

  2. Vielleicht ist der Typ ja einer der Nachtschicht-Apotheker von der Dornröschenbrücke und hat nach neuen Verkaufsarealen gesucht für seine chemischen Aufputschsuchtmittel. — Tja, alle Plätze schon belegt, und die falschen Drogen, die die Polizei noch zusätzlich auf den Plan rufen, wollen sie auch nicht … die neuen Einheimischen und künftigen Butjer, die die Regeln machen, wer wann was verkaufen darf.

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