17. Oktober 2020

„Mein Weg zum Beruf“

von Wolfgang Becker & Lennart Hasselbring

Die Initiative für Internationalen Kulturaustausch e. V. hat die Gesprächsrunde „Mein Weg zum Beruf – Migrant*innen berichten“ im Rahmen des Projekts „Wir leben in Hannover – eine bunte Verbindung“ (Netzwerk ALBuM) und in Kooperation mit der Stadt Hannover, sowie dem Afrikanischen Dachverband Nord e. V., umgesetzt.

Trotz des Ausbruchs des Corona-Virus und Maßnahmenregelungen für Veranstaltungen der Erwachsenenbildung gelang es, drei gut besuchte Veranstaltungen mit Teilnehmenden zu organisieren. Die erste Veranstaltung am 25.Juni fand im Freizeitheim Linden statt. Die beiden folgenden Veranstaltungen am 20. August und 24. September wurden in der Warenannahme Faust durchgeführt.

Migrant*innen aus verschiedenen Berufsfeldern berichteten über ihren persönlichen und nicht immer einfachen beruflichen Weg. An allen drei Terminen war deutlich spürbar, wie wertvoll die Anschaulichkeit und Lebendigkeit des Formats durch die lebhaften Gespräche und Diskussionen für die Teilnehmenden waren.

17.10.2020

Kommentare

  1. Ich kann keinen Einzigen (!) in diesem Artikel entdecken, der nicht staatlich finanziert wird: Initiative für Internationalen Kulturaustausch, Netzwerk ALBuM, Afrikanischer Dachverband Nord, Freizeitheim Linden, Warenanahme Faust und die Einwanderinnen ja sowieso. Jeder, wirklich jeder, lebt von Staatsgeldern! Finanziert von Menschen, die in der rellen Welt arbeiten. Aber letztere stört es ja offenbar nicht, dann ist ja alles gut.

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