21. Januar 2020

CELLE. Die Hohe Tatra im Süden Polens – und im Norden der Slowakei gelegen – ist das kleinste Hochgebirge der Welt und ein beliebtes Gebiet für den Wintersport. Aber auch im Sommer lohnt sich ein Besuch. Eine romantische Floßfahrt auf dem Dunajec im Pieniny-Nationalpark, eine Wanderung zum berühmten „Meeresauge“ (Morskie Oko), dem größten Bergsee im Tatra-Gebirge oder eine Seilbahnfahrt auf den Kasprovy Wierch – ein fast 2000 m hoher Gipfel auf dem Hauptkamm des Tatra-Gebirges – es gibt im Süden Polens viel zu entdecken. Ilse Paul zeigt im Kanzlei-Café neue Stereobilder dieser Gegend, auch aus Kasimierz, dem jüdischen Viertel von Krakau. 

Zum 75.-Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz (27. Januar 1945) werden auch einige Aufnahmen aus dem Bereich des Konzentrationslagers Auschwitz und des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau zu sehen sein. 
Die dreidimensionale Reise ist bis zum 15. Februar 2020 kostenlos während der Öffnungszeiten des Kanzleicafés in der Kanzleistraße 6 zu sehen: dienstags bis samstags von 9 bis 18 Uhr, sonntags von 14 bis 18 Uhr.

Fotos: Ilse Paul

>> Celler Presse

Die Lindenerin Ilse Paul widmet sich seit über zwanzig Jahren der historischen Technik der Stereofotografie – einer reizvollen frühen Technik des dreidimensionalen Sehens mittels zweidimensionaler Fotografie, die letztlich die Grundlage für das 3D-Kino bildet. Mit Hilfe eines speziellen Projektionsapparats entstehen Bilder mit verblüffender Raumillusion, wie sie noch nicht einmal ein digitales Bild zu schaffen vermag.

21.01.2020


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