3. Juli 2020

Oberbürgermeister Belit Onay lädt am Montag (13. Juli) von 16 bis 18 Uhr zur Bürger*innen-Sprechstunde in die Ratsstube im Neuen Rathaus, Trammplatz 2, ein. Wegen der durch „Corona“ bedingten Auflagen ist dafür diesmal eine telefonische Anmeldung erforderlich. Anmeldungen werden ausschließlich am Mittwoch, 8. Juli, in der Zeit von 8.30 Uhr bis 16 Uhr unter (05 11) 1 68 – 4 52 52 entgegengenommen.

Unabhängig von der Sprechstunde können sich Einwohner*innen mit ihren Anliegen auch direkt an das Bürgerbüro der Landeshauptstadt Hannover wenden: telefonisch unter (05 11) 1 68 – 4 52 52 oder per E-Mail an Buergerbuero@hannover-stadt.de.

Vor dem Hintergrund weiterhin gültiger Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen. Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume und bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

Quelle: PM der LHH

2020.07.03/2020.07.04

Kommentare

  1. Zwei Stunden Gesprächstermin, das macht sechs Bürger. — Kleiner Tipp: Bei der Bewerb… Anmeldung erst mal fragen, ob denn noch Plätze frei sind und erst dann seine Anliegen vorbringen! Und bloß nicht das, was man dem OB später vortragen will!

    1. Aber, was soll’s? Für Bürgeranliegen ist ein OB sowieso nicht die richtige Stelle. Das ist dann vielleicht mehr für Autogramme. Jedenfalls würde man in den knappen zwei Stunden damit wesentlich mehr Bürger durchkriegen. Allerdings: An ein Autogramm von Truck Stop mit fünf Unterschriften kommt der Onay im Leben nicht ran!

  2. — „am kommenden Montag (13. Juli)“

    Demnach war die Veröffentlichung dieser Ankündigung eigentlich erst für Montag oder Dienstag, den 6.7. bzw. 7.7., geplant. Wenn das stimmt, lässt sich daran eine politische Kommunikationsstrategie ablesen.

      1. Das verstehe ich jetzt nicht: Eine offizielle Pressemitteilung der Landeshauptstadt Hannover dürfen doch nur Befugte „korrigieren“.

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