24. Mai 2019

Hannover (ots) – Zwei bislang unbekannte Männer haben in der Nacht zum Freitag, 01.03.2019, einen 46-Jährigen vor einer Kneipe am Kötnerholzweg (Linden-Nord) angegriffen und so heftig geschlagen, dass er gestürzt ist, sich eine Kopfverletzung zugezogen und das Bewusstsein verloren hat. Die Polizei sucht nun mithilfe zweiter Phantomzeichnungen nach den Tätern.

   Der 46-Jährige hatte den Abend mit drei Frauen in einer Kneipe am Kötnerholzweg Ecke Weckenstraße verbracht, die er dort kennengelernt hatte. Auch die späteren Täter hatten sich dort aufgehalten, sie sollen zuvor Kontakt zu den Frauen gesucht haben, seien aber abgewiesen worden. Als das Quartett das Lokal gegen 01:00 Uhr verließ, folgten ihnen die beiden Männer. Auf der Straße beschimpften sie das Opfer und schubsten es. Dann schlug einer der beiden den 46-Jährigen so heftig ins Gesicht, dass dieser rückwärts auf den Asphalt fiel, sich eine Kopfverletzung zuzog und dadurch bewusstlos wurde. Die beiden Männer flüchteten daraufhin in Richtung Fössestraße.

  Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht mithilfe zweier Phantomskizzen nach den Angreifern. Beide sind etwa 25 Jahre alt und haben ein südländisches Aussehen. Einer der Männer ist zwischen 1,65 Meter und 1,70 Meter groß, sein Komplize ist etwas größer. Zur Tatzeit waren die Täter dunkel gekleidet, einer von ihnen trug zudem eine Mütze oder Kapuze auf dem Kopf. Zeugen, die Hinweise zur Identität der beiden Gesuchten geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109- 3920 zu melden. /isc, has

Polizeidirektion Hannover

Phantomskizze Täter 2
Phantonskizze Täter 1

24.05.2019


Kommentare

  1. Gerade Beide! in der pestalozziklause erkannt . Polizei wurde informiert telefonisch . Leider niemand gekommen . Jetzt sind sie weg ! Wie kann das sein ? Zwei Becks Bier haben sie getrunken ! Polizei ist doch wirklich nicht weit weg !?

    1. Der Begriff „Pestalozziklause“ und dieser Schriftstil erscheint auch in einer Meldung zu einem gestrigen Raubüberfall. Ebenfalls in der Weckenstraße dort sollen fünf Junge Männer ein Portemonnaie gestohlen haben.

  2. Dass in dieser Kneipe Gewalttaten nicht alltäglich sind, hat wohl auch damit zu tun, dass es sich um eine reine Nachtkneipe handelt. Vor allem der albanische, soziopathische Stammgast M. sollte dringend Hausverbot bekommen. Der zettelt regelmäßig Streit mit Harmlosen an und fängt dann an, zu schlagen oder wenigstens anzurüffeln. Die Wirte sind eigentlich total lieb, und ich würde sie gerne unterstützen, aber der Laden steckt offenbar in irgendwelchem Siff drin, vermutlich in irgendwelchem albanischem.

    Von meinen Kumpels kamen ähnliche Einschätzungen, und die Polizeimeldung jetzt bestätigt diesen Ruf noch mal dramatisch. – Ich rede nicht gerne so schlecht, aber die Sicherheit der Gäste muss jederzeit gewährleistet sein, und auch gegen mich wurden dort schon tätliche Angriffe verübt, obwohl ich niemals solche Situationen provoziere oder gar eskaliere. – Da müssen sich die Wirte jetzt mal was ausdenken, sonst hat die Kneipe für mich keine Legitimation mehr.

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