2. Oktober 2019

Pressemeldungen

Polizei: Nächtlicher Sturz an der U-Bahn-Station Altenbekener Damm – Polizei sucht Zeugen!

   Hannover (ots) – In der Nacht zu Mittwoch, 02.10.2019, ist ein 55-Jähriger möglicherweise von Unbekannten eine Treppe an der U-Bahn-Station Altenbekener Damm (Südstadt) heruntergestoßen worden.

Er hat sich dabei leichte Verletzungen zugezogen.

   Den Angaben des 55-Jährigen entsprechend war dieser am Treppenabgang der U-Bahn-Station von zwei ihm unbekannten Personen nach einer Zigarette gefragt worden. Der Hannoveraner reagierte nicht weiter auf die Anfrage. Beim Treppenabstieg spürte er dann kurz darauf einen Schmerz im Rücken, stürzte und verlor anschließend das Bewusstsein. Als er kurz vor 01:30 Uhr wieder zu sich kam, alarmierte er die Polizei.

   Der alkoholisierte Verletzte wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt aktuell wegen gefährlicher Körperverletzung. Noch in der Nacht wurde die Sicherung des Videomaterials der U-Bahn-Station veranlasst. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.

   Die Polizei sucht Zeugen, die in der Zeit von 00:00 Uhr bis 02:00 Uhr relevante Beobachtungen gemacht haben. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter der Rufnummer 0511 109-3217. /schw, has

Polizeidirektion Hannover

Polizei: Nachtrag – Versuchtes Tötungsdelikt in der List – Opfer verstorben

   Hannover (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover

   Nachtrag: Versuchtes Tötungsdelikt in der List – Opfer verstorben

  Ein 43 Jahre alter Mann ist am Sonntagabend, 29.09.2019, lebensbedrohlich verletzt auf der Gorch-Fock-Straße in der List liegend aufgefunden worden (wir haben berichtet). Am Dienstagmorgen (01.10.2019) ist der Mann verstorben.

   Nach derzeitigen Erkenntnissen gehen Staatsanwaltschaft Hannover und Polizei davon aus, dass der Mann am Sonntag gegen 21:00 Uhr von einem Unbekannten auf offener Straße angeschossen wurde. Er verstarb Dienstagvormittag in Folge seiner Schussverletzung. Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren. Inzwischen wurde die Mordkommission „Gorch Fock“ eingerichtet. Der Name bezieht sich auf die Straße, in der das Opfer stark blutend gefunden wurde.

   Bei dem Täter soll es sich um einen Mann gehandelt haben, der laut Zeugen etwa 1,70 Meter bis 1,80 Meter groß gewesen sein soll. Er sei schlank, habe kurzes, dunkles Haar gehabt und „südländisch“ ausgesehen. Der Unbekannte soll etwas in Hochdeutsch gesagt haben.

Weitere Merkmale sind noch immer nicht bekannt.

   Inzwischen haben sich die beiden Ersthelfer, nach denen die Polzei als Zeugen gesucht hatte, gemeldet. Die Beamten suchen jedoch weitere Zeugen, die Angaben zum Geschehen machen können oder verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. Sie werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511-109 5555 in Verbindung zu setzen.

   Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an.

/ahm, pu

  Unsere Ursprungsmeldung finden Sie hier:
>>https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/4388810 (30.09.2019)

Polizeidirektion Hannover

Polizei: Bundesautobahn (BAB) 2 – Unbekannte leiten Gas in Fahrerkabine und entwenden Treibstoff – Die Polizei sucht Zeugen

   Hannover (ots) – Bislang unbekannte Täter haben Sonntagvormittag, 29.09.2019, auf dem Parkplatz Papenbrink (Landkreis Schaumburg) Gas in die Kabine eines Lkw geleitet und 1.000 Liter Diesel aus dem Tank abgepumpt. Der 52 Jahre alte Fahrer ist dabei schwer verletzt worden.

   Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 52-Jährige am Freitagabend mit seinem Sattelzug den Parkplatz in Fahrtrichtung Berlin angesteuert, um eine Ruhepause einzulegen. Sonntagvormittag, gegen 10:30 Uhr, wurde er durch Rütteln an der Tür seines Volvo-Lkw geweckt. Zeitgleich nahm er Gasgeruch in der Fahrerkabine wahr und ihm wurde übel. Ein Rettungswagen transportiert ihn zur stationären Behandlung in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Ermittlungen der Polizei ergaben, dass die unbekannten Täter Gas in die Fahrerkabine eingeleitet hatten. Im Anschluss entwendeten sie etwa 1.000 Liter Diesel aus dem Tank des Volvos. Dabei entstand ein Schaden von etwa 2.000 Euro.

   Zeugen, die verdächtige Beobachtungen an der BAB 2 gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-8930 bei der Autobahnpolizei Hannover zu melden. /now, ahm

Polizeidirektion Hannover

02.10.2019


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