24. September 2020

Fridays for Future – Aufruf

Pro – #KeinGradWeiter

Unter diesem Motto geht Fridays for Future am 25.09.2020 wieder weltweit auf die Straße. Denn mit der Covid-19 Pandemie ist klar geworden: Politik kann Berge versetzen, wenn sie will. Deshalb fordern wir: „Treat every Crisis as a Crisis!“ Auch in Hannover werden wir auf die Straße gehen und unsere Forderungen nach klimagerechten Wegen aus der Coronakrise auszudrücken. Wir fordern gemeinsam mit unseren Bündnispartner*innen eine autofreie Innenstadt und eine sozial gerechte Verkehrswende. Am 25.09. werden wir das für einen Tag umsetzen.
Mehr lesen: >> cityring.fridaysforfuture-hannover.de

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Kontroverse

Prof. Hans von Storch und Klaus Öllerer (Ingenieur), Hintergrundbild [1]

Im Folgenden eine fiktive, auf realen Aussagen beruhende Reportage, die im Zuge einer journalistischen Studienarbeit 2020 entstanden ist. Die Diagramme wurden redaktionell hinzugefügt.

Hitziges Klima: zwischen Hysterie, Skepsis und Wissenschaft

Die folgende Fridays for Future Demonstration ist Fiktion. Die Aussagen von Klaus Öllerer, Klimawandelskeptiker und Prof. Dr. Hans von Storch, Klimaforscher, sind jedoch real und in einem Interview konfrontativ mit den Forderungen von Fridays for Future entstanden. Eine Diskussion mit Klaus Öllerer hat Hans von Storch abgelehnt.

„Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!“ Der Ruf zahlreicher Schülerinnen und Schüler hallt durch Hannovers Innenstadt. Untermalt von schrillen Pfiffen, lautem Klatschen und bunten Plakaten ziehen Jugendliche, und auch Erwachsene durch die Straßen. Doch nicht alle stimmen in den Chor der Klimaaktivistinnen und Klimaaktivisten ein.

„Skolstrejk för Klimatet!“

Die Jugendbewegung Fridays for Future (FfF) und die Schwedin Greta Thunberg dürften vielen heutzutage ein Begriff sein. Seit knapp zwei Jahren finden jeden Freitag unter dem Motto „Gemeinsam gegen den Klimawandel“ weltweit Demonstrationen statt. Wöchentlich nehmen tausende Menschen teil, die eine schnelle und umfassende Änderung der Klimapolitik fordern. Schülerinnen und Schüler lassen dafür sogar die Schule ausfallen. Die Bewegung sieht sich als die letzte Generation, die noch etwas gegen den Klimawandel ausrichten und katastrophale Folgen verhindern könne.

Etwas abseits stehen Klaus Öllerer und Prof. Dr. Hans von Storch und sehen dem Treiben zu. Der ehemalige Entwicklungsingenieur Klaus Öllerer ist Gründungsmitglied des Europäischen Institut für Klima & Energie e. V. (EIKE e. V.) und der KlimaKontroverse in Hannover-Linden. Die Bürgerinitiative trifft sich regelmäßig im Freizeitheim Linden, um über eine kommende, menschengemachte Klimakatastrophe zu diskutieren. Er bezeichnet sich selbst als Klimawandelskeptiker. Hans von Storch ist Meteorologe und seit knapp 50 Jahren Klimaforscher. Bis 2015 war der Professor der Metorologie Leiter des „Instituts für Küstenforschung“ am Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung. Außerdem war er zweimal Leitautor des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change).

Wer hat „Schuld“ am Klimawandel? Gibt es ihn überhaupt?

Auf einem Plakat eines vorbeilaufenden Schülers steht: „Be part of the solution, not of the pollution!” („Sei Teil der Lösung, nicht der Verschmutzung!“), Klaus Öllerer schüttelt den Kopf: „Der Anteil des Menschen am Klimawandel ist recht klein! Treibhausgase haben einen geringen Einfluss auf das Klima.“ Klimawandel bedeute, dass sich das Klima verändere und das sei ganz normal. Es habe schon immer Kalt- und Warmzeiten gegeben: Alle 1000 Jahre werde es warm. Die aktuellen Temperaturen glichen einer natürlichen Warmzeit, wie es sie schon beispielsweise in der Antike oder im Mittelalter gegeben habe. Die globalen Temperaturen würden dem Verlauf der Sonnenaktivität folgen: „Je aktiver die Sonne, umso wärmer die Erde – und umgekehrt!“ In einigen Städten, wie z. B. Tokio, seien die Temperaturen bedingt durch den städtischen Wärmeinseleffekt bis zu 10 Grad Celsius höher, erklärt er. Klaus Öllerer ist sich sicher, dass die Temperaturen bald wieder sinken werden. „Dennoch haben wir heute das beste Klima seit 700 Jahren“, betont er. „Warum sollten wir also wieder leben wollen wie am Ende der Kleinen Eiszeit um 1860? Wäre das nicht furchtbar?“

Für Sonne: Es ist auffällig wie gut die globale Temperatur dem Verlauf der Sonnenaktivität folgt. [2]
Quelle (Sonne): Temperatur: IPCC Summary for Policymakers 2013, Sonne: „Sonnenaktivität kurzfristig“, ZAMG (staatlicher, meteorologischer, geophysikalischer Dienst Österreichs), nach ACRIM. TSI = Total Solar Irradiance/Solarstrahlung

Das sieht Hans von Storch jedoch ganz anders, vehement schüttelt er den Kopf. Es sei nicht möglich den Klimawandel mit Hilfe interner Vorgänge, sprich interner Variabilität zu erklären. „Der Wandel, der bisher zu sehen ist, liegt nicht an den natürlichen Schwankungen des Klimasystems.“ Für den Klimaforscher gebe es in der Klimawissenschaft nur eine einvernehmliche Antwort: „Der menschliche Anteil am Klimawandel ist dominant!“ Mit bis zu 80 Prozent sei der Mensch für die Veränderungen, die wir heute sehen, z.B. der Erderwärmung, verantwortlich. Der Treibhauseffekt und die Veränderung der Aerosollast hätten einen großen Einfluss auf den Temperaturanstieg in Europa.

Für CO2 [2]
Quelle (CO2): „CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre und mittlere globale oberflächennahe Lufttemperatur zwischen 1900 und 2010 (nach Latif, 2012, aktualisiert)“ Quelle: Climate service Center, Globale Erwärmung und Klimavariabilität

„Klimaziel 1,5 Grad – nimm das Rad!“

Eine weitere Gruppe junger Menschen läuft an Klaus Öllerer und Hans von Storch vorbei, sie halten gemeinsam ein großes Banner: „Klimaziel 1,5 Grad – nimm das Rad!“ FfF verlange „fälschlicherweise“, wie Klaus Öllerer findet, eine Steuer auf Treibhausgasemissionen zu erheben und Subventionen für fossile Energieträger, wie Öl und Kohle, zu streichen. Ab 2035, fordert FfF, soll Deutschland zu 100 Prozent von erneuerbaren Energien versorgt werden. Der Kohleausstieg soll bereits 2030 vollzogen sein. Dies sei notwendig, um die Ziele des Pariser Abkommens einzuhalten. Das Pariser Abkommen wurde Mitte Dezember 2015 von der UN-Klimakonferenz verabschiedet. Im April 2016 unterzeichneten 175 Länder, darunter China, die Vereinigten Staaten und Deutschland. Das Abkommen von Paris verfolgt unter anderem folgendes globales Ziel: die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen – obwohl eine Begrenzung auf 1,5 Grad Celsius von Nöten wäre. Dies betont auch Hans von Storch 2019 gegenüber FOCUS-Online: „Wenn wir das 1,5- oder Zwei-Grad-Ziel erreichen wollen, gelingt dies nur, wenn wir die C0² – Emissionen der Welt bis etwa 2050 auf null bringen.“ Bis 2050 müssten 38 Gigatonnen, also 38 Milliarden Tonnen C0² zurückgefahren werden. Und das könne Deutschland nicht alleine stemmen. Daher bezweifelt der Klimawandelforscher, dass das Zwei-Grad-Ziel erreicht werden könne „Die Chancen der Realisierung sind sehr gering.“ Als wirksamste Methode dem Klimawandel entgegen zu wirken, erachtet er dabei die Entwicklung klimaneutraler und wirtschaftlich günstiger Technik.

„Advent, Advent, die Erde brennt!“

Ein Mädchen reckt ein Plakat mit der Aufschrift in die Luft: „Mama, was ist ein Schneemann?“ Klaus Öllerer schnaubt. Die Zunahme von Extremwetterereignissen, wie Überschwemmungen, Dürren und Stürmen, werde häufig mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht. Beispielsweise das Buschfeuer in Australien zu Beginn des Jahres. Für den Klimawandelskeptiker sei der Brand eine gewöhnliche Reaktion auf das Wetter gewesen und nicht durch einen Klimawandel entstanden. Extremwetter hielten sich im Vergleich zu früheren Zeiten im moderaten Rahmen und die Häufigkeiten blieben eher stabil. Dem stimmt Hans von Storch teilweise zu: „Es ist nicht so, dass jedes Extremereignis ein Beweis oder ein Ausdruck des menschgemachten Klimawandels ist.“ Er verweist auf die heimischen Stürme. Im Laufe des Jahrhunderts hätte sich die Häufigkeit nicht wesentlich verändert, sondern es habe langfristige Aufs und Abs gegeben. Dennoch wird, laut Untersuchungen des Institutes für Klimafolgeforschung in Potsdam, die Intensität der Stürme und anderer Extremwetterereignisse, aufgrund der Erderwärmung, auf jeden Fall zunehmen.

„Make the planet green again!”

Eine Familie schwenkt eine Flagge: „Make the planet green again!“ („Macht den Planeten wieder grün!“) Auch hier stimmt Klaus Öllerer nicht zu. „Der Klimawandel ist eine Riesenchance“, findet er. Die generelle Erwärmung biete viele Vorteile: die Erde sei durch moderate Erwärmung und gestiegene CO2-Werte vor allem in Afrika grüner geworden. Die daraus resultierenden reicheren Ernten hätten zu einem Bevölkerungswachstum und allgemeinen Wohlstand geführt. „Außerdem gibt es keine Klimaflüchtlinge“, fügt er an. Probleme wie Hunger und Armut hätten mit der Politik und der Wirtschaft zu tun und nicht mit dem Klima. Für Hans von Storch ist eine Folge des Klimawandels die Entwicklung und Veränderung der Bedingungen unseres Ökosystems. Und das habe immer eines zur Folge: Stress. „Stress ist für uns fast immer eine negative Entwicklung“, behauptet der Klimaforscher. Neue Herausforderungen, Lösungen und Anpassungsstrategien seien dann nötig. Zwar mag es auf den ersten Blick von Vorteil sein, dass es bald in einige Regionen der Welt weniger Kältewellen geben würde und somit weniger Menschen auf der Straße erfrieren. Aber dafür würden Menschen dann an einer Hitzewelle sterben. „Summa summarum ist es daher vernünftig, den Klimawandel so klein wie möglich zu halten!“

„Sei ein Ehrenmann – rette die Erde, man!“

Nach und nach verstummen die Rufe und Pfiffe. Die ersten Plakate und Banner werden zusammengerollt. Langsam löst sich die Menge auf. Klaus Öllerer atmet erleichtert auf. Die Demonstrationen und Forderungen von FfF würden eher das Gegenteil bewirken und große Schäden in der Natur und im menschlichen Fortschritt und Wohlstand verursachen. Für den Klimaskeptiker steht fest: „Klimaschutz ist das Gegenteil von Naturschutz!“ Kommenden Freitag wird der Klimawandelskeptiker mit der KlimaKontroverse eine Gegendemonstration veranstalten und Flugblätter verteilen. Zu einer offenen und freundlichen Diskussion sei es bisher mit den jungen Klimaaktivistinnen und Klimaaktivisten leider noch nicht gekommen. Dies versucht Klaus Öllerer in Zukunft zu erreichen. Von den Meinungen der Klimaskeptiker hält Hans von Storch nicht viel: „Die Klimawandelskeptiker haben in der Vergangenheit keine substantiellen Beiträge in der Klimaforschung geleistet.“ Es gehe ihnen lediglich darum, die Beiträge der Klimaschutzpolitik zu diskreditieren. Hans von Storch warnt aber auch vor Alarmisten, diese würden den Klimawandel zwar bejahen, aber übertreiben, um ihn für politische Zwecke zu instrumentalisieren. Klaus Öllerer ist enttäuscht, dass die Klimalwandelforscher eine faire und sachliche Diskussion nahezu panikartig fürchteten.

Grundsätzlich sieht Hans von Storch den Klimawandel als Herausforderung, dabei gelte eines: „Passe ich mich an die veränderten Bedingungen an oder versuche ich die Veränderung der Bedingungen zu verhindern!“ Hierbei trägt die Politik entscheidende Verantwortung, die die Wissenschaft nicht übernehmen könne: „Sie kann aber nicht den Klimawandel ganz zum Stoppen bringen, geschweige denn zurückdrehen.“ Die Demonstrationen von FfF sieht der Klimaforscher zwiespältig. Es sei schwierig, deren Forderungen und „großartige“ Ziele zu erfüllen. Trotz allem sei es gut, dass FfF die Politik an ihre Beschlüsse erinnere und sich dafür einsetze, dass diese eingehalten werden würden. „Das Besondere an FfF ist, dass sie versuchen eine kräftige Stimme zu sein – ob die dann für jedermann vernünftig erscheint, ist eine andere Sache.“
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Die VerfasserInnen werden hier nicht genannt. Sie möchten anonym bleiben.

Über KlimaKontroverse.de

Haben Sie Fragen zum Klima oder der Energiewende? Wir antworten gerne. Leichte Verständlichkeit und die offene Diskussion unterschiedlicher Ansichten stehen im Vordergrund und sollen ein Markenzeichen dieser Initiative sein.
>> www.KlimaKontroverse.de
Kontakt: Achim Fahnenschild
>> info@KlimaKontroverse.de

Andere Sichtweisen sind willkommen.

[1] Hintergrundbild: KlimaKontroverse verteilt Flyer bei FFF-Demo, Februar 2019

[2] >> KLIMA kontrovers: Die Einen sagen so (CO2) – und die Anderen sagen so (Sonne)


Nachbemerkung: halloLindenLimmer.de ist nicht meinungsgebunden und läßt andere Meinungen frei zu Wort kommen. So werden bspw. Klimawarner und Klimaskeptiker unverändert wiedergegeben.

Klaus Öllerer
23.09.2020;24.09.2020: 12:19

Kommentare

  1. Es findet eine gigantische Geldumverteilung statt (wer etwas mehr Knete hat, erfährt es täglich) von Arm, Mittel und Reich nach Superreich, gleichzeitig wird die totale Überwachung aller Bürger installiert bis hin zur Unwürde.

    Klima, Corona, Finanzwirtschafts-Narrative, geopolitische Feindbilder, Menschenrechtskriege … alles ablenkende, instrumentalisierte Themen, deren Hauptzweck darin besteht, schmutzige Geldflüsse öffentlich zu legitimieren und den schon eingetretenen, unvermeidlichen Wirtschaftscrash zu verschleiern, das Scheitern unseres gesamten Gesellschaftssystems.

    Die Bertelsmann-Stiftung bedankt sich für das rege Interesse an ihren politischen Programmen. Denn diese neoliberalen Thinktanks denken heutzutage vor, was die „kritische“ Opposition (die FFF machen Regierungspolitik) dann später vehement fordert.

    Von Transferzahlungen lebende Jugendliche haben dafür wohl noch keinen Sinn.

  2. Ich weiß, wie man die FFF von einem Tag auf den anderen vernichten könnte: Greta müßte ihren Anhängern erklären, daß man nicht nur vom Staat etwas fordern sollte, sondern als erstes bei sich selbst anfangen. Wer künftig bei FFF mitmachen wolle, müsse sich also verpflichten, nur noch einmal pro Woche bei Facebook und Co hereinzuschauen und man dürfe nicht mehr zu McDonalds gehen.
    Und schwuppdiwupp hätten die Kiddies plötzlich keine Lust mehr, das Klima zu retten…

  3. Subventionen für fossile Energieträger, wie Öl und Kohle, zu streichen, halte ich für eine gute Forderung. Aber bitte auch keine Subventionen für Solar und Windanlagen! Marktwirtschaft ist das einzige Wirtschaftssystem, das funktioniert. Deshalb sollte praktisch alle Subventioniererei gestrichen werden, abgesehen von Grundlagenforschung und kurzfristigen Projekten. Aber Dauersubventionen zu verteilen, bedeutet, eine Leiche am Leben zu halten zu versuchen.

    1. – Und wie sollen Naturressourcen bepreist werden?
      – Und wie preisen Sie die Ewigkeitskosten von AKWs, Kohlemeilern etc. ein?
      – Welche Versicherung würde AKWs versichern?
      – Warum sollte ich meinen Sondermüll nicht in Ihre Wohnung schmeißen wenn das für mich am billigsten ist? Schließlich soll und muss ich ja am Markt bestehen!

      1. Da haben Sie recht: wenn AKWs z.B. abgerissen werden müssen, dann sollten die Kosten die Firmen übernehmen und nicht der Staat – sonst wäre das eine verdeckte Subvention.
        Zu Ihrem letzten Punkt: Soziale Marktwirtschaft bedeutet, daß der Staat Rahmenbedingungen steckt. Es gibt also nicht nur schwarz (Raubtierkapitalismus) und weiß (grüner Sozialismus).

      2. — „Welche Versicherung würde AKWs versichern?“

        Wenn im nahen Frankreich ein AKW hochgeht wie in Fukushima, dann kann das gesamte Ruhrgebiet, windrichtungsmäßig gelegen, einpacken und umziehen.

        Das kann natürlich niemand bezahlen. Kommt aber wohl bald.

        1. Stimmt ja auch wieder, es sind immer die Anderen.

          BTW: Wenn das Abklingbecken in La Hague ein Problem bekommt fahren die Schlauchboote auf dem Mittelmeer in die andere Richtung.

  4. Ach ja, mal wieder die Sonne. Das wir uns gerade in einem Sonnenminimum befinden wird mal wieder nicht erwähnt:
    https://meteo.plus/abstrahlung-der-sonne-tsi.php

    Und bis heute konnte mir der ehemalige Entwicklungsingenieur Klaus Öllerer nicht erklären wie der TSI-Wert in dem o.g. Diagramm zustande kommt. Das aktuelle Minimum fehlt auch in Diagramm

    Und hier habe ich dem ehemaligen Entwicklungsingenieur Klaus Öllerer mal vorgerechnet welchen Einfluss der TSI-Wert ausmacht, natürlich mit den den richtigen Werten:

    https://hallolindenlimmer.de/klimakampftag-fridaysforfuture-am-opernplatz-klimakontroverse-de-bei-ca-karstadt-am-29-11-2019/

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