25. Februar 2020

Die Schienen neben der Rampenstr. werden frei geschnitten. Im Mai findet dort eine künstlerisch-musikalische Veranstaltung statt mit dem Namen „rollen_tollen“. Mehr kann dazu derzeit hier nicht gesagt werden. Siehe auch die untenstehende Pressemeldung der Stadt dazu.

Am heutigen Dienstag (25.02.2020) begannen die Schnittarbeiten und werden noch im Laufe des Februar fortgesetzt..


Landeshauptstadt Hannover – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Gehölzschnitt auf der alten Kohlebahntrasse in Linden

Auf und an den Gleisen der ehemaligen Kohlebahn an der Rampenstraße in Linden werden am Dienstag (25. Februar) die Brombeeren und einige kleinere Sträucher zurückgeschnitten. Die Arbeiten sind vorbereitende Maßnahmen für eine öffentliche künstlerisch-musikalische Veranstaltung am 9. Mai rund um die Brücke an der Nieschlagstraße. Dafür müssen die Gleise von Höhe der Konkordiastraße bis zur Brücke auf rund 80 Metern freigeschnitten werden. Um Störungen für Flora und Fauna zu minimieren, werden die Schnittarbeiten noch im Februar abgeschlossen. Die Maßnahmen wurden vorab von der Unteren Naturschutzbehörde der Region Hannover genehmigt.

Mit der neuen Veranstaltung „rollen_tollen“, die in Kooperation der Projekte „Städte wagen Wildnis“ vom Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt und „Hörregion“ der Region Hannover organisiert wird, soll der Ort an und unter der Brücke in seiner Besonderheit erkennbar und erlebbar gemacht werden. Zu der geplanten Veranstaltung wird es im Frühjahr detailliertere Informationen geben.

Hintergrundinformationen:

Das Projekt „Städte wagen Wildnis“ fügt sich in die kommunale Biodiversitätsstrategie ein, die die Landeshauptstadt Hannover seit Jahren erfolgreich verfolgt. Lebensräume sollen geschützt und Artenvielfalt in der Stadt gefördert werden. Weitere Informationen dazu bietet das Internet unter >> www.hannover.de/staedte-wagen-wildnis und >>www.staedte-wagen-wildnis.de.

Das Projekt „Hörregion“ setzt sich dafür ein, das Hörvermögen zu stärken, die akustische Wahrnehmung zu fördern und die Lebensqualität der Menschen in der Region zu erhöhen. Unter >> www.hannover.de/hörregion werden im Internet weitere Informationen dazu bereitgehalten.

25.02.2020


Kommentare

  1. Warum muß denn unbedingt diese wunderbare absolut biodiverse Wildnis plattgemacht werden. damit da eine Veranstaltung über Biodiversität stattfinden kann. Ich fass es nicht. Bisher war sie aufgrund der vielen dornenbewährten Pflanzen unzugänglich. Nach der Veranstaltung wird allerlei illustres Volk dort u.a. spazierengehen und ihren Müll hinterlassen. Kann man nicht mal eine Ecke „unkontrolliert“ vor sich hinwuchern lassen? Wir brauchen solche Flächen zum Überleben. Lg.

    1. Wenn die geplante Veranstaltung „Kult“ wird, können in Zukunft die Sauftouristen auch dorthin pilgern und sich scheisse benehmen…und sich dabei super fühlen, weil sie so kultig sind. Traurig aber wahr, so simpel funktionieren auch Menschen, die glauben etwas in der Birne zu haben.

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