10. Januar 2020

Nach nur einer Woche war es dieses Mal wieder so weit. Das Schild auf der Verkehrsinsel wurde jetzt zum 17. Mal umgefahren.

Da ist nichts zu reparieren. Hier hilft nur ein neues Schild.
Blick vom Schmuckplatz
Blick aus der Weckenstraße, aus der vermutlich die meisten der kollidierenden Autos kommen.

Es stellt sich die Frage, ob eine Verbesserung seitens der Stadtverwaltung geplant ist. Eine entsprechende Anfrage wurde an die Stadt gestellt.

Anmerkung
Es ist jetzt zum x-ten Mal passiert. Manchmal im Monatsabstand erfasst ein mutmaßlich aus der Weckenstr. kommendes Auto das meistens nagelneue Schild. Es ist umfangreich dokumentiert. Jedes neue Schild wird in mehr oder weniger kurzer Zeit umgefahren – und wird dadurch inzwischen zu so einer Art „Märtyrer“. Das ist natürlich nur eine ironische Betrachtung.
Der Begriff „Märtyrer“ für diese inzwischen vielen geopferten Verkehrsschilder drängt sich eigentlich auf. Jedoch nicht für Verkehrssicherheit wie ursprünglich gedacht – sondern als Kämpfer gegen das Auto. Dazu passt auch, dass im Bezirksrat der Antrag zur Schaffung dieser Verkehrsinsel von Autokritikern eingebracht wurde. <Ironie off>

Bisher gibt es insgesamt siebzehn Meldungen zu diesem Standort der umgefahrenen Verkehrsschilder – seit November 2017.
>>  frühere Meldungen zum Thema

Andere Sichtweisen sind willkommen.

Klaus Öllerer
10.01.2020


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