1. Januar 2022

Auf der Limmerstraße suchten viele Menschen Geselligkeit zum Jahreswechsel – so wie es bisher immer üblich war. Nur das dort verbotene Böllern fand überwiegend in der Umgebung statt und war gut vernehmbar.

Lebhafte Stimmung auf der Limmerstraße

Limmerstraße beim Küchengarten

Einzelne Böllerfeuer wurden von der Polizei getilgt, wie auf dem Titelfoto und in folgendem Video zu sehen ist.

Die Polizei meldet lediglich:
„Kurz nach Mitternacht reagierte die Polizei auf die Meldung von angeblich mehreren hundert Personen, die in der Böllerverbotszone im Bereich der Limmerstraße Pyrotechnik zünden sollen. Bei der nur wenige Minuten später erfolgten Überprüfung der Örtlichkeit bestätigte sich der Hinweis nicht. Dennoch verblieben Kräfte vor Ort, um die Einhaltung der Beschränkung zu überwachen.“

Der Küchengartenplatz war voller Menschen. Die Polizei rückte mit Blaulicht an und hielt durch ihre Anwesenheit Gruppen von Feiernden irgendwie in „Schach“. So war jedenfalls der äußerliche Eindruck. Mehr ist derzeit nicht bekannt.

Küchengartenplatz: Polizei und Menschengruppen stehen sich gegenüber

Böllerreste auf dem Küchengartenplatz

Auf dem Lindener Berg fanden sich nur Wenige ein, da wo letztes Jahr teilweise noch Gedränge vorherrschte. Im Video ein Blick Richtung Mühlenberg. Es böllert ganz schön.

Der Biergarten Lindener Turm hatte „Volles Haus“ entsprechend dem Hygienekonzept.
Im Video einige kurze Eindrücke:

So weit erst einmal der oberflächliche Eindruck vom Jahreswechsel beim Durchgehen. Mehr, wenn bekannt.

öl/01.01.2021/ 12:25

Kommentare

  1. Ich selbst war von 0-4:00 Uhr auf der Limmerstraße, was ungewöhnlich ist und mir also gefallen hatte. Außer durchfahrenden Polizeiautos (und den feueraustretenden Polizisten wie im Foto) gab es keine Polizeistreifen, auch keinen Ordnungsdienst. Selten wurde illegal geböllert, aber Viele hatten sich auch schon auf lustiges Jugendfeuerwerk eingestellt (es gibt da so harmlose, auf der Straße rumtanzende Lichter, oder Wunderkerzen). In der Pfarrlandstraße, Ecke Limmerstraße, vor den Alten-Appartements, warfen 6-7 jugendliche Mitbürger mit Migrationshintergrund mindestens 10 wirklich scharfe Böller, die schon einen Unterschied machten, so dass sich da kein Passant mehr durchtraute, und auch ich nahm lieber die Parallelstraße. Wirkte wie eine Machtdemonstration.

    Ich schreibe später noch zu weiteren Beobachtungen.

    P.S.: Cheers!

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