4. März 2021

Pressemeldung

SPD Linden-Limmer:

Gabriele Steingrube wird Mitglied der SPD-Fraktion im Stadtbezirksrat Linden-Limmer

Die stellvertretende Bürgermeisterin des Stadtbezirks Linden-Limmer wird ab sofort in der SPD-Stadtbezirksratsfraktion mitarbeiten.

„Ich freue mich, dass Gabriele Steingrube schon in der Sitzung des Stadtbezirksrats am 24. März als Mitglied der SPD-Fraktionteilnehmen wird.“, erklärt dazu der Fraktionsvorsitzende Matthias Voß.

„Wir haben Frau Steingrube gerne in die Fraktion aufgenommen und empfinden ihre Mitarbeit als Bereicherung“, so Voß weiter.

Philipp Schmalstieg, Vorsitzender der SPD in Linden-Limmer ergänzt: „Gabriele Steingrube ‚brennt‘ seit vielen Jahren für unseren Stadtbezirk und ist hier bestens vernetzt und beliebt. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit!“

„Meine Lust, mich für Linden-Limmer zu engagieren, ist nach wie vor ungebrochen. Ich möchte weiter etwas im Stadtbezirk bewegen.

Ich bin überzeugt, dass ich das in der SPD-Fraktion kann.“

Hintergrund:

Gabriele Steingrube hatte im Februar 2021 die CDU-Fraktion im Stadtbezirksrat Linden- Limmer verlassen und war seitdem Einzelvertreterin.

Seit März gehört sie der nunmehr sechsköpfigen SPD-Fraktion an.

Gabriele Steingrube bei der Sitzung des Bezirksrates am 12.12.2018 in der St. Nikolaikirche Limmer

04.03.2021

Kommentare

  1. Ich bin schon seit Jahren nicht mehr in der CDU. Die Gründe die zu meinem Austritt führten lassen mich bis heute an der Wahrhaftigkeit der politischen Kaste zweifeln. Aber für mich war es die einzige Möglichkeit meine Selbstachtung zu bewahren. Ich kann heute mit Stolz sagen, ich bin meiner Überzeugung treu geblieben. Frau Steingrobe leider nicht.

  2. Da hat man ihr wohl einen besseren Posten angeboten. Jahrelang über die Sozis meckern und dann die 180 Grad Wende. Sehr glaubhaft. Ich könnte kotzen.

    1. Sehr geehrter Herr Muszinsky sie sind doch CDU-POLITIKER. Es sollte jedem freigestellt sein, was er mit seiner politischen Einstellung macht. Diese Politikerin hat sich in Linden die Spohren verdient. Warum wurde sie nie im Rat berücksichtigt? Ist wohl von den CDU Mitgliedern abhängig. Ist nicht die einzige die ausgetreten ist. Es ist nicht verwerflich abgeworben zu werden. Wilhelm Busse war ein sehr guter Politiker … leider schon verstorben … aber auch er hatte Rückgrat und ist gegangen … später in die SPD, weil es als Parteiloser irgendwann keinen Sinn macht, wenn man nicht Mitgestaltung kann!

      1. Ich bin schon seit Jahren nicht mehr in der CDU. Die Gründe die zu meinem Austritt führten lassen mich bis heute an der Wahrhaftigkeit der politischen Kaste zweifeln. Aber für mich war es die einzige Möglichkeit meine Selbstachtung zu bewahren. Ich kann heute mit Stolz sagen, ich bin meiner Überzeugung treu geblieben. Frau Steingrobe leider nicht.

        1. Respekt, dass Sie nicht mehr dabei sind … aber man hat ja leider das vergangene und dieses Jahr gesehen, wozu Politik nicht imstande ist und nur von der Wirtschaft getrieben wird. Nur nicht für die kleinen zuständig …Ob Rot, Schwarz oder Grün es bleibt alles gleich ! Es geht nur um Posten und nicht um die Menschen. Allerdings sehe ich vor Ort immer noch Handlungsspielraum… und da orientiert man sich halt an denjenigen der was bewegen kann. Muss letztendlich jeder für sich entscheiden ob er sich verbiegt oder nicht… 🙂

  3. Wieviel Opportunismus kann in einer Partei eigentlich stecken? Wenn die rauskriegen wen sie sich da reingeholt haben… ich sag mal so das es durch Spenden nach Afrika keinen Freifahrtschein für Alltagsrassismus gibt. 30 Jahre CDU machen einfach Matsch in der Birne.

    1. Sonst kenne ich Frau Steingrube eigentlich nicht, aber ihre Haltung zu den (nunmehr vielfach objektiv nachweisbar zerstörerischen, lebensbedrohlichen sowie verfassungswidrigen) Corona-Maßnahmen ist beeindruckend starr und unpassend. Da kommt man sich wahlweise vor wie im Dinosaurier-Museum oder im katholischen Internat.

      Es mag gut sein, dass sich Frau Steingrube viele Verdienste erworben hat, auch durch vertrauensvolle und würdige Vernetzung. Dafür vielen Dank! Die Zeiten haben sich aber geändert, und aktuell radikal zum Schlechten, und die Regierung ist alles andere als zuverlässig und treu, treu aber immer noch die Vasallin.

      Früher ging das gut, und war das vielleicht auch gut, aber in 2020-22 ändert sich jetzt komplett alles. Überall kippt schon die Stimmung, in ganz vielen Lebensbereichen. Da muss überall smart und schnell reagiert werden (und bitte nicht totalitär, sondern dezentral), und nicht mit erstarrten Steingrube-Konzepten. Politiker dieser alten, mitschwimmenden, systemischen Art werden die kommenden Revolten nicht überstehen.

      P. S.: Trump …

    2. Liebe Laura B. : … als ehemalige CDU-POLITIKERIN habe ich nach mehr als 20 Jahren Parteimitgliedschaft jedenfalls keinen „Matsch in der Birne“ vorgefunden, nachdem ich ausgetreten bin. Ich finde Ihre Aussage respektlos! Bezogen auf Ihre Aussage zum Rassismus kann ich nur sagen, dass zum Hannoverschen Integrationsplan die SPD mit den Grünen den 18-seitigen Änderungsantrag der von den Bürgern mit / ohne Migrationshintergrund dieser Stadt mit der CDU gestaltet und dann in den Rat eingebracht wurde, abgelehnt hat. Die CDU hat sicherlich kein Rassismus Problem. Zumindest nicht zu meiner Zeit!

  4. Welche politischen Entscheidungen die Wähler /innen wollen spielt dabei sicherlich keine Rolle – alles hat den Anschein nach egal oder gleichgültig zu sein. MfG Luk List

    1. Sehr geehrter Herr Luk List, sie sind doch in der Partei Die Linken tätig. Sagen sie doch den Lindener+innen was es für einen kleinen Bezirksratspolitiker Sinn macht als Parteiloser seine Ideen umzusetzen? Ich kenne die Politikerin von früher. M.W. Immer engagiert und gerade raus. Vertrat ihre Meinung und nicht immer beliebt in der CDU dafür. Finde es eher mutig endlich einen Schlussstrich zu ziehen. Kenne ich selbst nach mehr als 20 Jahren in dieser Fraktion. Frauen im Rat? Wieviele CDU-POLITIKERinnen??? MfG

    2. Nun ja, der Bezirksrat nimmt sich häufig wichtiger als er tatsächlich ist. Für mich ist die politische deutliche Ausrichtung entscheidend. Deswegen ist der grundlegende Weg von der CDU zur SPD hin doch nicht nur eine fragwürdige Gangart.
      Mit freundlichen Grüßen Luk List

    1. Liebe Frau Heuss, sie sind CDU Mitglied. Ich würde dann besser nicht kommentieren. Es ist jedem selbst überlassen was er mit seinem Leben und seiner Einstellung macht.

    1. Lieber FS eher: hoffentlich hat sich Gaby Steingrube das gut überlegt.… aber man sollte doch mal die Synergien sehen und nicht alles gleich so negativ betrachten. Geben sie allem eine Chance und seine Zeit. Es geht doch NUR um einen Bezirksrat der dann sowieso immer im Rat überstimmt wird. So what? !

    2. Liebe Gaby ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Arbeit für die Bürger+innen in diesem Stadtteil. Irgendwann ist es verschwendete Lebenszeit immer gegen andere anzukämpfen innerhalb einer Partei. Müßig und lohnt sich nicht. So wie Friewi Busse es gemacht hat, hat er in der SPD doch ein hohes Ansehen genossen, da es ihm um den Stadtteil ging und nicht um Posten! Alles Gute, Christine

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.