17. Januar 2021

Es geht nicht immer nur um Geld, auch wenn während Corona viele finanzielle Probleme haben. Mit einem besonderen Projekt möchte Peter Hoffmann Schoenborn auf die Nöte und Sorgen von Gastronomie und TänzerInnen aufmerksam machen. Support your Locals, so hat der Hannoveraner seine Kneipentour mit der Kamera genannt. Eine Ausstellung ist auch geplant, wann hängt, wie vieles von Corona ab. (NDR)

>> NDR – „Support your Locals“: Kneipenbilder von Peter Hoffmann Schoenborn

Dieser Video-betrag stand beim NDR am 11.01.2021 im Programm

Siehe auch:

>> lindenfoto.de

>> TANZpunktHANNOVER – Fotoserie von Peter Hoffmann-Schönborn

15.01.2021

Kommentare

  1. Bei den Quellen, wo ich mich nach den Zahlen erkundige, gehen sie für Niedersachsen nach und nach runter. Wenn jedoch in einzelnen Teilen Niedersachsen dann wieder ein „Ausbruch“ hinzu kommt (meist in einem Altenheim) ist es doch logisch, dass sich dieser Ausbruch negativ auf ganz Niedersachsen auswirkt. Es gibt so schöne farbige Darstellungen. Vor ein paar Wochen war die Region Hannover noch dunkelrot (inzidenzwert 180) gefärbt, mittlerweile liegt Hannover bei einen Inzidenzwert von 100-120. Aktuell sind in Hannover 1095 Menschen infiziert.

    Natürlich kann man sich darüber streiten, ob die Maßnahmen in Anbetracht der Infektionszahlen angemessen sind. Aber leider würde eine Lockerung die Zahlen wieder dramatisch in die Höhe treiben, weil eben nicht alle Menschen so vernünftig sind und bei auftretenden Symptomen für eine gewisse Zeit in Quarantäne gehen. Erst wenn sicher gestellt ist, dass eine Ansteckung nicht mehr im bisherigen Umfang zum Tode führt, sind die Maßnahmen Geschichte.

    Ich wünsche mir auch Normalität, möchte aber im Gegenzug andere Menschen vor schwerwiegenden Folgen schützen. Ja, klar, alle, die jetzt ich Gewerbe ruhen lassen müssen und keine Einnahmen haben, leiden auch, aber das ist praktisch „nur“ Geld was fehlt. Ich weiß auch, dass es einige Menschen härter treffen kann und sie mehr als nur ihr Geld verlieren , das ist tragisch, aber ich war selbst auch schon in der Situation und habe ALLES verloren.

  2. Die „Dreckszahlen“ sind immer genau so hoch, wie sie sie jeweils haben wollen. Statistikern, Medizinern und Menschenverständigen gruselt es vor solcher grundlegender Unehrlichkeit.

    Und in der Praxis, im Leben, in der Kultur, im Zwischenmenschlichen und überall, wo sich etwas bewegt, bedeutet „Support your Locals“ ein Sich-Einbringen entgegen der Corona-Verordnungen. Diese kulturellen Sachen gehen üblicherweise erst ab mehreren Leuten, und dann muss sich ja erst noch das Feeling aufbauen. Da kann man hingelangte Corona-Ängste echt schlecht brauchen.

    Und der Rest geht in den Gulli. – Habt aber noch schön mitgespielt!

    – Cheers, und auf Jesus und auf meine Kumpels

    1. Zweimal dieses Jahr hatte ich eine Grippe und einmal eine Erkältung. Kommt vor. Allerdings habe ich einen neuen Hämorrhoiden, auf dem ich nur schmerzhaft sitzen kann. – Salbe besorgen, dann ist das Ding einigermaßen weg, kenne ich schon. – Aber dann doch schon lieber dreimal Corona, oder?

  3. Wie gern würd ich die locals unterstützen, aber…
    Sitze seit Anfang November brav zuhause – ausser Arbeiten gehen, natürlich – und die Dreckszahlen gehen nicht runter.
    Irgendwas stimmt da nicht.

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