25. März 2021

Seit über einem Jahr war Ruhe. So lange blieb das Verkehrsschild im Kötnerholzweg unbehelligt.

Das Linksabbiegen aus der Weckenstraße wurde damals nicht mehr erlaubt – mit Erfolg [1].

Nun geschah es wieder – zum 18. Mal.

18. Mal: 22.03.2021
17. Mal, 09.01.2020
16. Mal: 03.01.2020
2020.01.17_IMG_20200117_093512_1
Nur Rechtsabbiegen erlaubt seit Mitte Januar 2020

Quellen

[1] >> Verkehrsschild bleibt heil – Problem gelöst? – Video

Siehe auch:
>> hallolindenlimmer.de/page/2/?s=verkehrsschild+k%C3%B6tnerholzweg

öl/24.03.2021/25.03.2021; 06:21

Kommentare

  1. Seit Neuem hat Peters Kfz hier nicht mehr seine Werbung geschaltet und damit wohl eine langjährige Tradition und Übereinkunft gebrochen. Keine Ahnung. Obwohl ich davon ausgehe, dass das so gut wie nichts kostet. Da geht wohl irgendwas anderes vor.

  2. Vielleicht wäre es schlauer gewesen, einen anderen Platz für die „Verkehrsinsel“ zu wählen.

    Für Paketfahrer und die Müllabfuhr ist die Lage sicherlich auch nicht optimal..

  3. Zu Peters Kfz geht’s immer geradeaus weiter (die Fahrbahnbegrenzung beachten und sonst geradeaus fahren, wo immer möglich!). Hinter dem Penny rechts über den Privatparkplatz brettern und dann noch mal nur noch mal scharf links schliddern!

      1. Das sollte eigentlich keine Werbung sein, aber wenn fürs Lokalgewerbe, dann bin ich gerne dabei, schon aus Patriotismus!

        Ich selbst kenne Peters Kfz nur von vor 10-15 Jahren. Damals hatten sie moderate Preise (die allerdings wehtun!) und machten keinen Pfusch und keine Abzocke. Andere Automechaniker rechnen ja gerne mal Sachen ab, die sie nicht erledigt haben, wenn sie denken, man hätte keine Ahnung. Das macht Peters nicht, und darum ist er im Schnitt wahrscheinlich günstiger, als wenn man sich auf windige Versprechungen einlässt.

        Außerdem sind das bei Peters, so mein Eindruck, alles gute Handwerker, und wenn das Auto zurück übergeben wird, funktioniert es. Keine Eisenspäne mehr unter dem Lenkrad liegengelassen und …

        … Da fällt mir gerade diese Hündin ein. Und zwar war ich auf Radtour auf Rügen. Die Geschichte muss ich mal erzählen, aber nächstes Mal.

        Na ja, wir waren bei Peters Kfz. – Ich denke schon, dass man dafür Werbung machen kann. Funktionierende Gewerbebetriebe im Stadtbezirk sind ja auch eine deutliche Bereicherung für Anwohner und überhaupt die Stadtkultur und Lebensqualität. Und wir wollen auch, dass alle Nachbarn gut leben können und zurechtkommen. Und sich mit etwas Glück und Vernunft auch noch etwas besonders Hübsches aufbauen können, wie etwa eine Familie oder ein tolles Grundstück.

        Na ja, auf Meeresblickslage scheint der Peters ja keinen Wert zu legen, sonst wäre er vielleicht mitsamt Crew nach Portugal gezogen und hätte da gegen Naturalien Fischkutter repariert.

        Aber ich spinne wieder rum. Dabei wollte ich nur sagen, dass ich eigentlich nie Werbung mache, und wenn doch, dann mit dem ganzen ehrlichen Wumms, der mich ausmacht. Ha ha!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.