17. November 2019

mit einem Fotopanorama von Dietram Köster

Die schwersten Überschwemmungen, die die Stadt Hannover im 20. Jahrhundert erlebt hat, traten durch ein extremes Hochwasser der Leine im Februar 1946 ein. Dabei wurde auch eine hölzerne Brücke weitgehend vernichtet, die sich in Verlängerung der Leinaustraße über den Fluss spannte. Sie war im Kriegsjahr 1940 gebaut worden, um bei Fliegerangriffen den Menschen aus dem dicht besiedelten Linden-Nord eine Fluchtmöglichkeit auf die andere Flussseite zu bieten.

Als Ersatz für den 1946 zerstörten Übergang wurde noch im selben Jahr eine neue Fußgängerbrücke errichtet. Ihre Konstruktion mit den vielen schweren Holzbalken macht deutlich, dass die Erfahrungen mit dem Hochwasser vom Februar bei den Planungen eine wichtige Rolle gespielt haben. …

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Titelfoto: Leinaubrücke 1959, Nachlass Gudula Krüger

19.7.2019


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