12. Januar 2020

Hohe Baukosten durch hohe Grundstückspreise und Auflagen treiben die Wohnungskosten in die Höhe. Nur Wohneigentümer und Mieter, die viel bezahlen können, können sich anscheinend das Wohnen dort leisten. Hinzu kommen 20% Sozialwohnungen für die, die wenig haben. Die Mittelschicht scheint leer auszugehen.

Ein Kommentar in der >> HAZ

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12.01.2020


Kommentare

  1. Ein Wohnberechtigungsschein ist auch mit einem Jahreseinkommen von 80.000 Euro (Familie mit 2 Kindern) erhältlich, Kindergeld zählt dabei nicht als Einkommen. Und da sich die Vermieter ihre Mieter selbst aussuchen dürfen, werden sicherlich besser situierte Mieter mit erweitertem B-Schein genommen. Von Armen kann wohl nicht die Rede sein.

  2. Da hat die tolle BI mit ihren ständigen Einmischungen ja viel erreicht. Merkwürdig, dass sie sich gar nicht mehr lautstark meldet/einmischt.
    Die ganze Öffentlichkeitsarbeit bei diesem Projekt war von Anfang an Augenwischerei. Viele waren bloß nicht in der Lage, die Situation klar zu deuten. An so einem Projekt sind Investoren beteiligt, die nicht aus reiner Menschenliebe Gebäude abreissen und verseuchte Böden für teures Geld abtragen lassen. Diese Projekte sind auf Profit ausgelegt. Ganz einfache Rechnung.
    Aber manche Mitbürger denken weiterhin, sie hätten bei sowas Mitspracherecht. Warum? Investieren diese etwa auch Millionen in das Projekt?
    Und dann doof aus der Wäsche gucken, wenn sämtliche Versprechungen und Zusicherungen in die angrenzende Leine gekippt werden.
    Wie so viele Bürgerinitiativen war auch diese wieder nur Zeit- und Energieverschwendung. Aber es muss ja jeder selbst wissen, wie er/sie seine/ihre Freizeit zum Fenster rauswirft.
    Das Ding bleibt was es ist: Ein Projekt für die Reichen!

    1. Die BI hat den Bau der Wasserstadt von Anfang an begleitet, und tut dies immer noch.
      Um auf den neuesten Stand in Sachen Bauvorhaben, Fortschritt, und den diversen Auseinandersetzeungen vor Gericht zu kommen, und zu bleiben, empfehle ich einmal beim Treffen der BI (jeden Dienstag, 19.30 Uhr, Gemeindehaus vor Nicolaikirche) vorbeizukommen, und sich entsprechend zu informieren.
      Dort können sie dann auch gern diskutieren inwiefern ihnen persönliche Nachteile durch die BI enstanden sind.
      Wenn sie aber ihre kostbare (Frei)Zeit dafür nicht aus dem Fenster werfen wollen, muss die BI wohl auch weiterhin auf ihre Mitarbeit verzichten.

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