8. Mai 2020

Pressemeldung

„Wir kommen gut voran“

Baufortschritt in der Wasserstadt Limmer und Vertriebsstart der Gewerbeeinheiten

Hannover, 08.05.2020 – Wohnen, Arbeiten und Einkaufen am Ufer des Leineabstiegskanals:

Mittlerweile ist es weithin sichtbar, dass an der Wunstorfer Straße mit der Wasserstadt Limmer ein ganz neues Quartier auf insgesamt 14 Baufeldern des ersten Bauabschnitts entsteht. Die Gebäude der meravis-Baufelder 1-3 „WEITSICHT“ sind im 5. Geschoss angekommen, auf dem Baufeld 13 ist bereits das 4. Geschoss erreicht. Insgesamt entstehen im ersten Bauabschnitt 550 neue Wohnungen. Nachdem bereits früh die ersten beiden gewerblichen Ankermieter, ein REWE-Supermarkt mit etwa 1.400 m2 Verkaufsfläche (Baufeld 12) und eine Kindertagesstätte des Betreibers Maschseekinder mit 105 Plätzen (Baufeld 13) feststanden, werden jetzt die weiteren Mieter für die geplanten ca. 1.800 m² Gewerbeflächen gesucht. Mit der Vermietung der Laden- und Gewerbeeinheiten wurde der Hannoversche Einzelhandelsspezialist Delta Domizil beauftragt. Vorgesehen ist der Einzelhandel für den täglichen Bedarf wie Blumenläden, Optikern und Apotheken. Zudem ist eine großflächige Gastronomie in prominenter Lage geplant. Die ersten Gespräche zeigen, dass bereits innovative Konzepte gefragt sind. Restaurants und Bistros sowie Serviceeinrichtungen runden das Angebot für ein belebtes Quartier ab.

„Ein hochwertiges Quartier, durchdachte Flächenkonzepte sowie die direkte Nähe zum Naherholungsgebiet sorgen für eine attraktive Mischung im Hinblick auf die Gewerbeflächen in der Wasserstadt Limmer. Trotz der aktuellen Situation zeigt sich, dass weiterhin nach Flächen für innovative sowie gestandene Konzepte gesucht wird. Die Wasserstadt bietet Platz für diesen vielfältigen Branchenmix“, sagt Niklas Querfeld, Einzelhandelsexperte der Delta Domizil aus Hannover.

Sichtbarer Baufortschritt

Im Juni geht es auch mit den Hochbauarbeiten auf Baufeld 10 für 42 Wohneinheiten und 6 Reihenhäuser sowie mit den Bauarbeiten des Projekts „UFERBLICK“ auf Baufeld 6 und 7 los. Auf letzterem entstehen

direkt am Ufer des Kanals 27 Eigentumswohnungen mit 2 bis 5 Zimmern und 53 bis 138 m2. Die Fertigstellung ist für Sommer 2022 bzw. für Anfang 2023 geplant.

„Wir kommen gut voran, die Wasserstadt nimmt Formen an. Dabei liegen wir trotz Corona-Pandemie mit den Bauarbeiten im Zeitplan“, sagt Dipl.-Ing. Architektur Jörg Jungesblut, Geschäftsführer der Wasserstadt Limmer Projektentwicklung GmbH (WLEG). „Mit der Delta Domizil haben wir einen erfahrenen lokalen Partner gewonnen, um ein attraktives Versorgungsangebot für alle Bewohner, Nachbarn und die Stadt zu schaffen. Um keine wertvolle Zeit zu verlieren, möchten wir gemeinsam mit der Stadt nun schnellstmöglich auch die Planungen für den zweiten Bauabschnitt beginnen.“

Über die Wasserstadt Limmer

Auf dem 237.800 m² großen ehemaligen Continental Werksgelände zwischen Leineabstiegskanal und dem Stichkanal Hannover-Linden haben im Frühjahr die Bauarbeiten auf zwei von insgesamt 14 Baufeldern im ersten Bauabschnitt begonnen. Bis 2022 sollen auf dem ersten Bauabschnitt mit 87.000 m² Grundstücksfläche etwa 550 Wohneinheiten realisiert werden. Insgesamt entstehen auf der Halbinsel in den nächsten zehn Jahren rund 1.800 Wohneinheiten als Geschosswohnungen und in Reihen- oder Stadthäusern für etwa 3.500 Menschen. Die Wasserstadt Limmer hat von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) als erstes Quartier in Niedersachsen das Vorzertifikat in Gold erhalten. Mit dem Gütesiegel werden die besonders hohen Nachhaltigkeitsstandards des Bauvorhabens in ökologischer, soziokultureller, funktionaler, technischer und ökonomischer Hinsicht gewürdigt.

>> wasserstadt-limmer.de

Fotos: Moritz Küstner

08.05.2020


Kommentare

  1. Zu Fuß, mit dem Rad, Auto oder Taxi wären ein paar Möglichkeiten. Zur Bushaltestelle Steinfeldstr. sind es ca. 11 Minuten Fussweg und bis zur Bahn nur ein paar Minuten weiter. Wenn beide in kürzeren Abständen fahren, sollten die paar Bewohner mehr sicher ausreichend Möglichkeiten haben ihre „Stadt“ zu verlassen. Ich denke jedoch, dass setliche Eigentümer /Mieter das eigene Auto bevorzugen.

  2. Weiß man eigentlich mittlerweile, wie einst die vielen tausend Bewohner der Wasserstadt täglich aus ihr heraus und wieder in sie herein kommen sollen?

    1. Zu Fuß, mit dem Rad, Auto oder Taxi wären ein paar Möglichkeiten. Zur Bushaltestelle Steinfeldstr. sind es ca. 11 Minuten Fussweg und bis zur Bahn nur ein paar Minuten weiter. Wenn beide in kürzeren Abständen fahren, sollten die paar Bewohner mehr sicher ausreichend Möglichkeiten haben ihre „Stadt“ zu verlassen. Ich denke jedoch, dass sich etliche Eigentümer /Mieter das eigene Auto bevorzugen.

    2. Die Öffis sind zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar. Wenn die Taktung verringert wird, sollte es keine Probleme geben. Schließlich fahren nicht alle gleichzeitig. Als Alternative kann aufs Rad, Auto oder Taxi ausgewichen werden.

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