26. September 2020

Workshops mit Kreativmethoden: Bildungsreferentin Annika Winkler zeigt, wie Alltagsgegenstände einfallsreich in Online-Veranstaltungen eingebunden werden können. Foto: LKJ Niedersachsen

PM der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e. V. (LKJ)

Niedersachsen. Am 13. Oktober erfahren Interessierte aus den Bereichen Kultur, Soziales und Bildung, wie sie Online-Workshops konzipieren und einfallsreiche Elemente einbinden. Denn aufgrund der hohen Nachfrage lädt die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e. V. (LKJ) zum zweiten Mal zur Online-Veranstaltung „Wie geht’s weiter? Teil 2 – Workshops mit digitalen und analogen Methoden gestalten“ ein.

Experten aus den Bereichen Darstellende Künste und Kulturelle Bildung vermitteln das Know-how und geben Praxiseinblicke. Vorab erhalten die Teilnehmenden ein Päckchen mit Materialien, die während der Veranstaltung zum Einsatz kommen. „Aber auch wenn die Teilnehmenden bei eigenen Workshops kein Material verschicken, zeigen wir ihnen, wie sie mit Gegenständen, die fast jeder zu Hause hat, kreative Methoden entwickeln können“, sagt LKJ-Bildungsreferentin Annika Winkler, die in „Socke, Pasta & Co. – Methoden mit Alltagsgegenständen“ originelle Beispiele vorstellt. So eignen sich eine rote und eine grüne Socke, um ein Stimmungsbild einzufangen. Matchbox-Autos, Figuren aus Überraschungseiern oder andere kleine Gegenstände können in Gruppenarbeiten eingesetzt werden, um spontan eine Projektidee zu entwerfen.

„Mit unserer Veranstaltung wollen wir zeigen, wie Interaktion in digitalen Workshops funktionieren und Kreativität weiterentwickelt werden kann“, ergänzt Annika Winkler.  Anmeldungen sind noch bis zum 2. Oktober möglich unter: https://kulturmachtschule.lkjnds.de/unsere-veranstaltungen/wiegehtsweiter.html

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